Endlich in Tarifa – die Fähre wartet!

SabineReisen, Spanien, VLOG4 Comments

Tarifa-Paradies für Kiter

Wir haben nun doch die schnelle Route ins spanische Tarifa und zur Fähre Richtung Marokko genommen. Nach all unseren Fehlschlägen und Fahrzeugen, die auf dem Weg dahin in den letzen Jahren einfach unterwegs das Handtuch geworfen haben, können wir es kaum erwarten, endlich afrikanischen Boden unter den Füßen zu haben. Wir wollen Euch aber trotzdem noch einmal ganz herzlich danken, für all die lieben Tipps zu besonders schönen Plätzchen in Spanien!

Wenn Du Dich für Tarifa interessierst, kannst Du aber auch hier klicken und kommst sofort zu unseren Tipps für dieses grandiose Städtchen!

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Jetzt, wo wir diesen Beitrag schreiben, sitzen wir am Strand von Tarifa und blicken übers Wasser auf die abendlichen Lichter von Tanger in Marokko.

Hier kannst Du erfahren, was wir bei der Fahrt durch Spanien seit dem Hippiestrand erlebt haben.

MINI HOLLYWOOD

Vom Hippiestrand aus ging es für uns also direkt weiter und wir erreichten die Wüste von Tabernas. Die bergige Landschaft hier, mit ihrer kargen, dörren Vegetation, erinnert nicht umsonst doch wirklich sehr an den Wilden Westen – an grimmig dreinblickende, Kautabak kauende Männer, die lässig von Ihrem Pferd steigen und mit dem Finger am Abzug den Saloon betreten. Viele dieser Schurken und Helden duellierten sich nämlich nicht wirklich im Wilden Westen Amerikas – sondern in der Wüste von Tabernas!
Auch wenn die Glanzzeiten der Westernhelden vorbei sind und nur noch selten ein Film in den teilweise noch immer original bestehenden Filmkulissen gedreht wird, wie zum Beispiel „Der Schuh des Manitu“ von Bulli Herbig – in den Indianer-Tippies und Saloons der Cowboys ist über Sommer ganz schön was los. Aus den alten Gebäuden ist eine Art Freilichtmuseum für Westernfans entstanden und ein Trupp Stuntman miemt zwei mal täglich Szenen aus Kultstreifen wie „Spiel mir das Lied vom Tod“ oder „Vier Fäuste für ein Halleluja“



Falls Dich Deine Leidenschaft für wilde Verfolgungsjagden zu Pferd und dramatische Duelle nun plötzlich Richtung Tabernas ziehen sollte: noch ein paar kleine Infos vorab:
Ganz dicht beieinander liegen das „Fort Bravo“ und „Mini Hollywood“ . Es handelt sich um zwei verschiedene Westernparks, von denen letzterer wohl bekannter und besser besucht ist, da er direkt an der Straße liegt und gut ausgeschildert ist. Mini Hollywood hat eher Freizeitparkcharakter. Um das Fort Bravo zu erreichen, muss man ein kleines Stückchen Piste in die Wüste nehmen. Ein Tippiedorf sieht man dann schon von weitem. Hier sind die Filmkulissen nicht ganz so gut in Schuss, wie bei Mini Hollywood, dafür aber originaler.

Aber: Wir finden die Eintrittspreise für das, was geboten wird ziemlich happig und nach umhören nach anderen Meinungen, stehen wir damit nicht allein. Knapp 20 Euro für einen Erwachsenen ins Fort Bravo ist ein stolzer Preis. Nur ein paar wenige der Gebäude dürfen wirklich betreten werden um sich näher umzusehen oder es handelt sich tatsächlich eben einfach nur um Fassaden.

Wir persönlich genießen lieber die Landschaft bei einem Spaziergang mit unserer ungezähmten Stute Fenja. Die Wüste von Tabernas ist die einzige natürliche Wüste in Europa und ist auch ohne Freizeitpark ein Ereignis!

ENTLANG DER KÜSTE

Nach den end- und trostlos erscheinenden Gewächshäusern und Müllbergen an der Küste um Almeria wollen wir schnell weg von dort.

Wir erreichen Punta de la Mona und verbringen zwei Nächte auf einem schön an Wanderwegen gelegenen Rastplatz. Um tatsächlich hier zu wandern, sollte man allerdings eine Karte oder ein Garmin dahei haben, denn die Markierungen vor Ort folgen keinem erkennbaren System und schon gar nicht einem Weg! Es macht den Eindruck, als wenn man eine Gruppe Kindergartenkinder mit verschiedensten Farben los geschickt hätte und jeder da einen Punkt macht, wo er gerade möchte. Micha ist diesem nicht vorhandenen System ziemlich auf den Leim gegangen und hat sich bei einer Wanderung ganz schön verfranzt!



PIZZABACKEN VON
POLIZEI BEENDET

Wir verlassen die Küste Richtung Ronda, denn wir sind zum Pizzaabend verabredet. Silke und Dirk von minimalisch.de sind schon seit Juli in Spanien und kennen ein schön gelegenenes Plätzchen zum Übernachten am nahegelegenen See von Zahara.

Wir freuen uns, die beiden mal wieder zu sehen und haben einen lustigen Abend bei Pizza und Spezialitäten aus Hopfen und Malz – bis um ca. eine halbe Stunde nach Mitternacht, als es plötzlich an Hermans Fenster klopft. Draußen stehen zwei Polizisten der Guardia Civil und fragen vorsorglich mal zuerst, wie viele Personen sich drinnen befinden. Jetzt sollen wir die Tür öffnen. Höflich aber sehr bestimmt wollen die Beamten unsere Pässe sehen und weisen darauf hin, dass wir hier auf gar keinen Fall über Nacht bleiben dürfen. Am besten schlafen könnten wir auf dem Parkplatz der Polizeistation. Sie hätten völlig blind auf allen Kanälen sein müssen, hätten sie nicht gesehen, dass wir alle schon Alkohol getrunken hatten. Wie sollte sich der Gedanke an eine Falle, um uns bei der Ankunft an der Polizeistation erst mal auf Alkohol im Blut zu überprüfen, nicht aufdrängen? Wir entschieden, dass jeder andere Parkplatz besser sei – ein paar Kilometer weiter weg konnte nicht schaden.

Zum Glück hat Micha seit einiger Zeit seine Vorliebe für alkoholfreies Bier entdeckt und war schon früh am Abend darauf umgestiegen, so war es nicht ganz so schlimm jetzt zur Weiterfahrt gezwungen zu sein. Trotzdem war die anschließende Fahrt eine mittlere Katastrophe. Die Bergstraßen, die wir im Dunkeln gefahren sind, waren nicht ohne und statt eines geeigneten Schlafplatzes liefen uns nur streunende Hunde und anderes Getier vor die Räder. Irgendwann wollten wir nur noch den Motor abstellen und bogen in ein abgelegenes, dunkles Industriegebiet ein, dass die Begriffe „einladend und freundlich“ nicht grade erfunden hatte. Aber egal jetzt … wäre da nicht ein Typ in einem Kleinwagen, der uns seit dem Abbiegen von der Hauptstraße mal von links, mal von rechts über den Weg fährt. Plötzlich stellt er auf einer Kreuzung vor uns seinen Wagen ab, steigt aus und empfiehlt uns auf charmanteste Art und Weise ein Plätzchen in der hintersten Ecke des Industriegebiets – da wäre es ruhig und man könne da gut schlafen, meinte er. Wir müssen wohl nicht erklären, dass wir den vorgeschlagenen Platz nicht ganz so attraktiv fanden, wie unser selbstloser Helfer.
Irgendwann haben wir aber natürlich dann doch ein Fleckchen mitten in einem Dorf gefunden, wo wir bleiben wollten. Hier war Party im Gange und selbst der Hahn nebenan war durch den Trubel völlig aus der Bahn. Aber zumindest war es total normaler Wahnsinn, mit dem wir gut leben können. Wir waren eh schon mehr als durch und haben schnell nichts mehr davon mitbekommen, was um uns herum passierte.

ENDLICH IN TARIFA

Für Surfer und Kiter ist Tarifa eine der Hauptstädte dieser Welt und ein kleines Paradies. Doch wir als Wohnmobilreisende fühlten uns dort von Anfang an genau so wohl. Bei Ankunft in der südlichsten Stadt des europäischen Festlands, findet man erst mal alles, was man nach einer langen Fahrt so braucht.

Wir empfehlen Euch ganz stark die Tankstelle Tarifuel! Ihr findet sie genau hier:

Es gibt Ver- und Entsorgung, Gasflaschentausch, 24/7 Waschmaschinen die schnell und günstig sind und total netten Service mit allerhand Schnickschnack – neben der Waschstraße für’s Auto findet der geneigte Reinlichkeitsfanatiker sogar eine Hundewaschstation vor.
Wir haben für Ent- und Versorgung mit (echten 😉 ) 140 Litern Frischwasser 3,- Euro bezahlt – wenn Du Dein Wohnmobil aber auch gleichzeitig volltankst, ist der Service kostenlos.
Für Wohnmobile ohne Trocken-Trenntoilette, gibt es auch eine Entleerungsstelle für’s Chemie-WC.

SEHENS- UND ERLEBENSWERTES IN TARIFA


KITEN UND SURFEN

Wer von Tarifa spricht, spricht meist auch vom Spaß an Wind und Wasser. Nicht umsonst ist die Stadt neben Ho’okipa auf Hawaii und Fuerteventura das Mekka für die Kiter und Windsurfer. Denn Wind weht in Tarifa wirklich mehr als genug. Wir erinnern uns an unseren ersten Besuch in der Stadt. Wir waren einkaufen und auf dem Parkplatz des Supermarktes hat es eine süße, ältere Frau mit ihrem vollen Einkaufswagen nicht geschafft, geradeaus zu ihrem Auto zu kommen, sondern wurde vom Wind immer weiter in eine ganz andere Ecke abgetrieben. Und nicht umsonst muss sich Herman bei der Anfahrt auf Tarifa in unserem Vlog durch so starke Windböen kämpfen!
Meist ist es der warme Levante, der mit Windstärken von 7 – 9 direkt aus der Sahara kommt. Solche Windverhältnisse herrschen in Tarifa das ganze Jahr über. Lediglich im August können ein paar windstillere Tage vorkommen.

Selbstredend, wie viele Schulen es hier gibt, bei denen Du einen entsprechenden Kurs belegen kannst!


WHALE WATCHING


Das Zusammentreffen von Atlantik und Mittelmeer macht die Straße von Gibraltar zu einem bemerkenswerten Ökosystem.
Bei Whale Watching Touren, kannst Du nicht nur verschiedene Delphinarten mit ihren akrobatischen Sprüngen sehen, sondern, etwas abhängig von der Jahreszeit auch Orcas, Pottwale, Grindwale und sogar Finnwale, die zweitgrößten Wale der Welt.

Aber nimm nicht irgeneinen x-beliebigen Anbieter! Wir würden Dir empfehlen, eine Tour über die Stifung firmm zu buchen. Sie setzt sich aktiv für den Schutz der Meeressäuger ein und man hat die tolle Möglichkeit auf den Forschungsbooten der Stiftung mit raus zu fahren. Sogar Beobachtungskurse über eine ganze Woche mit täglichen Ausfahrten kann man mit firmm buchen und bekommt dabei von den Forschern und Meeresbiologen spannendes Wissen vermittelt. Die Stiftung steht für ein respektvolles Whale Watching, ohne die Tiere zu „jagen“ und hat bei den spanischen Behörden einen Antrag zur Regulierung solcher Touren gestellt. Dank der Forschungsarbeit von frimm werden bei 98% der Ausfahrten Meeressäuger gesichtet. Falls man tatsächlich einmal das Pech haben sollte bei den verbleibenden 2% gelandet zu sein, nimmt man gratis an einer weiteren Ausfahrt teil.

Wir selbst haben einmal von Lagos in Portugal aus an einer ähnlichen Tour teilgenommen und wir müssen echt sagen, dass dies ein unvergessliches Erlebnis war!


TARIFA AKTIV AN LAND ERLEBEN


– Klettern zwischen den Schwierigkeitsgraden 3 und 8a mit Ausblick auf’s Meer
– Ausritte über den kilometerlangen Strand
– Mountainbiken
– Trekking

Tarifa ist zwar ein Mekka für Wassersportler, hat aber tatsächlich für jeden das Richtige, mit dem er sich austoben kann. Du kannst zum Beispiel mal bei girasol-adventure reinschauen, wenn Du in Tarifa auch ohne Wind und Wellen aktiv sein möchtest.

Auch Tagesausflüge mit der Fähre ins Marokkanische Tanger kann man in der Stadt an jeder Ecke buchen.


BARS, SHOPPING, FUN


Wir würden Euch empfehlen, durch die engen Gässchen der Altstadt direkt am Hafen zu schlendern. Zahlreiche Bars lassen hier Junges und Altes mit einem ganz besonderen Charme miteinander verschmelzen.
Die Altstadt wird heute noch von Teilen einer mittelalterlichen Mauer gesäumt. Sie und die gut erhaltene Burg ganz in der Nähe des Hafens, schützten die Stadt damals vor Piraten, Wikingern und Überfällen aus Marokko. Toll, wie jung die Stadt heute ist, mit den immer noch so gut sichtbaren Zeugnissen aus einer anderen Zeit. Die braungebrannten Surfer treffen sich in den Gassen in zahlreichen Pubs und Tapabars.


KLEINER, SEHR INOFFIZIELLER TIPP FÜR WOHNMOBILREISENDE


An der Playa de los Lances, trafen wir auf unsere Freunde Claudia und Thomas mit ihrem Grimber. Wir wunderten uns doch ziemlich, als wir hörten, wo sie uns erwarteten, denn wir hätten nicht gedacht, dass die Guardia Civil eine Übernachtung hier zulassen würde – tatsächlich sagt ein Schild an der Einfahrt zum Strand auch „Camping verboten. Und wie Du in unserem Vlog gesehen hast, haben wir in Spanien ja auch schon erfahren, dass die Guardia Civil sogar mal ohne Camping verboten Schild zur Stelle ist, um einen zu verscheuchen! Aber bei all der Lässigkeit in Tarifa scheint auch dies ein bisschen relaxter zu sein. An allen möglichen Plätzen stehen Wohnmobile frei – so auch auf der sogenannten „Landebahn“.

Zusammen mit den Grimbers genossen wir ein paar grandiose Tage – mit unseren Fahrzeugen direkt am Strand! Die Guardia Civil drehte so einige Runden zwischen den Strandbars, ohne dass sie sich an den Wohnmobilen störte.

AFRIKA IST
SCHON IN SICHT

Nach der ganzen Fahrerei, um möglichst schnell Richtung Fähre zu kommen, tat die Entspannung hier in diesem kleinen Paradies uns allen einfach nur super gut. Auf dem Dach zu sitzen, über das Meer zu blicken und „auf der anderen Seite“ die Küste von Afrika zu erkennen – das Gefühl war einfach nur fantastisch. Nach viel, viel Arbeit und echt herben Rückschlägen, hat es unser selbstgebautes Zuhause nun geschafft uns hier her zu bringen. Zur Fähre sind es von unserem Strand aus gerade mal 4 km, es kann also eigentlich nichts mehr schief gehen. Selbst wenn wir Herman bis dahin schieben müssten, wir würden es tun! Afrika, wir kommen!!!


4 Kommentare zu “Endlich in Tarifa – die Fähre wartet!”

  1. Hey ihr beiden!
    Ich verfolge Eure Reise nun schon ein Zeit lang und finde Eure Videos ganz toll.
    Leider muss ich aber feststellen, dass Ihr eure Fenja total ungesichert im Herman mitfahren lasst! 🙁
    Ihr beide habt sogar „Hosenträger“ Gurte – aber für Fenja habt ihr gar nix….Da reicht sogar schon eine Notbremsung bei 30 Km/h, dass sie bis ans Armaturenbrett bzw. zur Scheibe geschleudert wird. Und da kann Sie sich an den Ecken der Tablett-Halterung schwer verletzen…
    Von schlimmeren Unfällen wollen wir jetzt gar nicht mehr weiter reden….
    Also auf in den nächsten Tierladen – hoffentlich findet ihr dort noch was passendes!!!
    Schöne Reise noch

    1. Hallo Thomas!
      Leider hast Du da vollkommen recht und wir sind mit der Sicherheit vorne im Fahrerhaus viel zu lachs. Fenja hasst den Brustgurt, deswegen ziehen wir ihn tatsächlich fast nie an. Man fühlt sich bei den geringen Geschwindigkeiten, die der LKW fährt einfach viel sicherer, als es tatsächlich ist :(. Auch unsere eigenen Hosenträgergurte sind nur Fake, um andere Länder, die außer Deutschland Gurtpflicht haben, zu durchfahren. Zuhause braucht Herman keine Gurte, weil er „historischer Weise“ nie welche besessen hat und das, was jetzt da so lose über den Schultern baumelt … reden wir nicht drüber, bei einem Unfall hilft es uns aber ganz bestimmt auch nicht. Was Fenja angeht, geloben wir Besserung!!! Danke, dass Du Dich sorgst und uns einen Arschtritt verpasst!
      Ganz liebe Grüße aus Casablanca,
      Sabine

  2. Hallo Ihr Drei,

    wir sind wieder aus Marokko daheim, haben uns aber von Eurem Tarifatipp verführen lassen. Sind dann insgesamt drei Tage dort hängen geblieben.

    Folgende Ergänzung können wir beisteuern. Die Stelle an der Ihr gestanden seid ist ja Las Lancas die sogenannte Landebahn. Nach Aussage der Locals wird ab Juli auch dort von der Guardia geräumt. Erst nach den Ferien geht’s dann wieder. Allerdings soll an der Stelle geplant sein, dass in absehbarer Zeit da auch nichts mehr geht.

    Anders etwas nördlicher am Valdevaqueras. Dort gibt es die Surferwiese an der noch mehr Freiheit herrscht. Weitere Tip. Rechts geht es über eine kleine bewachsene Düne. Dahinter stehen wenige im sandigen Bereich. Eben nur Allrad. Dem netten jungen Päarchen die es mit dem VW Bus versucht haben könnten wir immerhin unsere beiden Schaufeln zum ausgraben leihen.

    Gruß Dirk

    1. Hallo Dirk!

      Vielen lieben Dank für Deine aktuellen Infos!!!

      Das ist natürlich suuuper schade, wenn angefangen wird, auf der Landebahn zu räumen – aber auf der anderen Seite kann man das irgendwie auch nachvollziehen. Es hat zeitweise wohl echt ein bisschen Überhand genommen und als wir im April letztes mal da gewesen sind, standen da bestimmt mehr als 50 Wohnmobile. Wir könnten uns gut vorstellen, dass die Betreiber der Strandbars sich auch beschwert haben, weil kein Platz zum Parken mehr für ihre Gäste frei gewesen ist. Super, dass Du direkt die Ausweichmöglichkeiten mit beschrieben hast und dass das noch immer möglich ist, da zu stehen! 🙂

      Wir schicken Dir die aller besten Grüße aus dem Herman und lasst es Euch gut gehen,
      Sabine und Micha

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