Tafraoute – Blaue Felsen im Antiatlas

MichaelMarokko, Reisen7 Comments

Tafraoute, in den Bergen des Antiatlas in Marokko, ist von einer faszinierenden Landschaft umgeben. Berühmt wurden die Gesteinsformationen aber erst, als ein Künstler blaue Felsen schöner fand als rote.

 

In Tafraoute ist ganz schön was los. Die selbstversorgerische Landwirtschaft, die die Bewohner des Berber-Städtchens einmal ernährte, ist völlig verschwunden. Das liegt wohl an den seit vielen Jahren immer öfter ausbleibenden Regenfällen. Inzwischen hat der Tourismus in Tafraoute Einzug gehalten und der Rubel, bzw. der Dirham, rollt. Das liegt unter anderem wohl an der tollen Landschaft aus Granitfelsen, die durch Wind und Erosion in bizarre, runde Formen geschliffen wurden … und von Jean Vérame mit blauer Farbe bemalt.

Tafraoute Blaue Felsen

Blaue Felsen

1984. Ein in Frankreich lebender Belgier frönt seiner Vorliebe für Blau. Und Steine angemalt hat Jean Vérame sowieso schon immer gerne. An der Côte d’Azur hat er es schon getan und in den Cevennen … in Texas, auf Korsika, im Tschad, in Ägypten … blaue Felsen sind seine Passion und so erhalten auch die Granitblöcke bei Tafraoute einen neuen Anstrich.

Ein beliebtes Ausflugsziel sind sie geworden – wobei wir ganz ehrlich gestehen müssen, dass uns die naturbelassenen Felsen bei unserem Besuch besser gefallen haben. Obwohl das vielen so geht, mit denen wir über die künstlerische Landschaftsgestaltung reden: Irgendwie kommt man natürlich doch wegen der blauen Steine hier hin.

Dementsprechend gepflegt wird Tafraoutes Besuchermagnet. Die Farbe, die Jeans Jérams Team 1984 aufgetragen hat, wäre natürlich schon lange nicht mehr zu sehen, wenn man in dem Städtchen nicht darauf achten würde, dass der Touristenzauber nicht verfliegt. Und so zieht in unbekannten Zeitabständen ein Trupp mit Farbeimern durch die Felsen und macht alles schön auf’s neue Blau.

Jahrmarktstimmung

In Marokko haben wir schon so einige Plätze in absoluter Stille und Einsamkeit bezogen. Im Gegensatz dazu, kommt bei der Anfahrt zu den blauen Felsen fast schon so etwas wie Jahrmarktstimmung auf. Wer sich mit seinem Wohnmobil in die Landschaft traut und auf Stellplätze mit Strom, Wasser und Abends zur Tür gelieferter Tajine verzichten kann oder möchte, der findet sich mit oft individuell gebastelten Karren am Fuße der Felsen wieder. Phasenweise ist richtig Trubel angesagt. Wer Lust hat, kann hier an einem lauschigen Samstag Abend auch mal gerne einer Technoparty beiwohnen – natürlich stilecht mit meterhohen Boxentürmen. In einer Szene, die sich auf solche spontanen Events, auf gerade frei verfügbaren Flächen „spezialisiert“ hat, sind die blauen Felsen bei Tafraoute wohl zur Kultlocation geworden!

Annika und Flo von TheSaharatouch konnten sich von der Qualität des unregelmäßig stattfindenden Festivals überzeugen und als wir bereits bei unserer Ankunft an einem Freitag den Boxenaufbau bestaunen durften, waren wir gespannt, das Spektakel für Euch auf Video zu bannen. Doch diesmal ging die Pary offensichtlich volle Kanne in die Hose. Die Szene für kurzfristige Wald-und-Wiesen-Technopartys, lebt von spontanen Verabredungen – und zu dieser Verabredung ist offensichtlich einfach niemand gekommen. Am Samstag Abend, als wir mit Fenja mal eine Kontrollrunde drehten, weil von Pary noch immer nichts zu hören war, saß der junge Brite immer noch alleine in der Tür seines Wohnmobils zwischen den draußen gestapelten Boxen.

Nach dem Zufallsprinzip kann man dieses Gebiet völlig unterschiedlich erleben. Wir verbrachten einige Tage dort und mal hatte man den Eindrück es sei die Zentrale aller Wagenlebenden, an anderen Tagen fanden wir uns völlig allein in der wunderschönen Umgebung.


Wandern in Tafraoute

Allgemein bekannter als für Technopartys ist Tafraoute als Wanderparadies. Kaum einen Blick auf die Landschaft geworfen, spürt man aber auch sprichwörtlich direkt das vollautomatische Einsetzen eines starken Erkundungstriebs – man KANN einfach gar nicht anders, als zwischen den Felsen herum zu laufen und die bizarren Formen von allen Seiten zu bestaunen. Besonders gut gefällt uns der Kontrast zwischen den rund geschliffenen Felsen und einer davor liegenden großen Ebene, die mit Gräsern, vereinzelten Bäumen und vielen blühenden Pflanzen bewachsenen ist.

Seit wir in Marokko unterwegs sind, beschlich uns das Gefühl schon des öfteren, wie Alice im Wunderland gelandet zu sein – gerade winzig klein geworden und diesmal mitten auf dem Spielfeld einer Naturstein Murmelpartie angekommen. Zum Glück ist das Spiel gerade nicht im Gange und die Kugeln liegen fest auf der Erde. So parken wir unser Zuhause für ein paar Tage zwischen den in Haufen herumliegenden Klickern und können uns bis zur Abreise nicht an ihnen satt sehen. Einen Streifzug durch die tollen Granitfelsen möchten wir Dir unbedingt ans Herz legen.

Wandern in Tafraoute Blaue Felsen

Hier haben wir beispielhaft drei Wanderrouten für Dich, auf denen Du Dich nach Herzenslust von der Landschaft verzaubern und inspirieren lassen kannst.

Tafraoute
Rundweg

17 km – 172 Höhenmeter

Der Rundweg führt Dich vom belebten Ortskern in Tafraoute über schöne Pfade zu den Blauen Steinen. Hier gibt es auch einen Brunnen um Wasserreserven für diese lange Tour aufzufüllen.

Lade Dir hier die Route!

Blaue Felsen mit Weitblick

12,7 km – 76 Höhenmeter

Du möchtest einen Weitblick auf die Blauen Steine und umliegenden Täler genießen? Dann ist diese Route genau richtig für dich!

Lade Dir hier die Route!

Fototour um die Blauen Felsen

10,1 km – 89 Höhenmeter

Hier geht es einmal vorbei an allen tollen Fotospots, die wir hier erkundet haben. Wir sind die Strecke direkt mehrmals gegangen, da die Umgebung je nach Tageszeit völlig anders erscheint!

Lade Dir hier die Route!
Antiatlas bei TafraouteWandern Tafraoute Blaue Felsen

Die Stadt

Tafraoute ist eine kleine Stadt mit ca 6000 bis 9000 Einwohnern – die Quellen sind sich dabei nicht so sicher. Ziemlich sicher ist allerdings, dass man sie gut und gerne als das Touristische Zentrum des Antiatlas bezeichnen kann. Es gibt zahlreiche, kleine Hotels und Übernachtungsmöglichkeiten, für Wohnmobile sind massenhaft Stell- und Campingplätze am Stadtrand vorhanden. Das Zentrum des Städtchens ist mit einem kleinen Spaziergang von dort sehr gut erreichbar.

In den Gassen gibt es alles, was das Einkaufsherz begehrt. Vor allem die bekannten „Babouches“, eine für Marokko typische Art Schlappen, die vorne spitz zulaufen. Traditioneller Weise in weichem Ziegenleder gefertigt und in allen Farben zu haben. Es herrscht geschäftiges Treiben in den Einkaufssträßchen von Tafraoute.

Uns persönlich ist das ein bisschen viel. In kleinen Städten im Süden des Landes geht es etwas ruhiger zu, die Läden sind noch urprünglicher und der Meister, der die Babouches anfertigt sitzt noch selbst inmitten seiner Ware. Dementsprechend muss man sich dort als Besucher oft auf weniger Campingluxus einstellen, die Umstände können auch in dieser Hinsicht einfacher ausfallen. Es kommt eben darauf an, was Du suchst. Für viele unserer Freunde ist Tafraout eine der tollsten Städte.

Dessen ungeachtet begegnen einem aber doch auch, mitten in Tafraoute, noch Einwohner mit der Ruhe und Gelassenheit, die wir in Marokko zu schätzen gelernt haben. Wir müssen grinsen, als wir inmitten des Trubels einen kleinen Trupp alter Männer sehen, die am Eingang einer kleinen Seitengasse auf dem Gehsteig am Boden sitzen. Zwischen ihnen liegt ein kleiner Teppich mit einigen Schuhen, die aussehen als wären sie schon 100 Jahre alt, dazu ein bisschen museumsreifes Werkzeug um sie wahrscheinlich schon zum 20sten mal zu reparieren. Gelassen beobachten sie das neumodische Spektakel, das um sie herum stattfindet. Der Schumacher und seine Freunde bemerken uns und erwiedern unser Grinsen mit einem netten Lachen und grüßend erhobener Hand.

Mandelblütenfest Tafraoute

Ende Februar ist Tafraoute in Feierlaune. Beim Mandelblütenfest zieht es Touristen wie Marokkaner gleichermaßen in die Stadt. Ein Wochenende lang gibt jede Menge Musik. Des Weiteren einen großen Markt mit regionalen Produkten wie Honig und Arganöl.

Wetter in Tafraoute

Die Lage von Tafraoute in den Bergen des Antiatlas bedingt bedingt ein nicht ganz so heißes Reiseklima, auch im Sommer. Der wärmste Monat August ist mit durchschnittlich 24 – 25 Grad in einem sehr angenehmen Temperaturbereich. Regen fällt jetzt so gut wie keiner.
Der regenreichste Monat ist der November. Bei unseren Besuchen im Januar (was mit durchschnittlich 9 Grad meist auch der kälteste Monat im Jahresverlauf ist) und im März, hatten wir jeweils an einem Tag ein paar Tröpfchen – Richtig Regen sieht aber anders aus.

Felsen bei Tafraoute

Dein Besuch im Antiatlas

Du hast noch Tipps, was man in Tafraoute unbedingt gesehen haben muss? Was gefällt Dir an der Stadt oder in der Umgebung besonders gut oder auch nicht so gut? Wenn Du Anregungen für andere Reisende hast, die die Stadt oder die blauen Felsen besuchen möchten, dann würden wir uns freuen, wenn Du in den Kommentaren davon berichtest.

7 Kommentare zu “Tafraoute – Blaue Felsen im Antiatlas”

  1. Moin ihr netten Menschen,

    tjaaa, die Überlegung ein anderes Fahrzeug anzuschaffen machen wir uns wohl alle mal. Als ich vor 5 Jahren mein jetziges Fahrzeug kaufte, war ich sicher, dass ich die Spitze der Evolution in Sachen Düdos angeschafft hatte. Aber, wie heißt es so schön: Da wo du nicht bist ist das Glück!

    Ihr habt da ein wirklich tolles Auto und ich würde mir wirklich ein weißes Blatt nehmen und alle Vor- und Nachteile mal gegenüber stellen. Da kommt man schnell zu der Erkenntnis, dass die Anderen auch nur mit Wasser kochen.

    Ich denke schon, dass ein etwas neueres und größeres Auto wie z.B. ein Steyr 12M18, auch einige Vorteile hat oder für eure Touren gleich ein Unimog.

    Mein persönlicher Traum wäre auch ein schöner, etwas neuerer, aber keineswegs ganz neuer Unimog (in jedem Fall ohne bluetec) mit einer neuen Bliss-Kabine. Aber eben nur nach einem fetten Erbe (weiß nicht, wo das herkommen soll) oder einem Lottogewinn (ebenso).

    Der echte Nachteil bei einem solchen Gefährt ist natürlich neben dem Preis, dass einen wirklich niemand mehr rausziehen kann, wenn man sich damit mal festgefahren hat. Schließlich kommt kein Anderer mehr da hin, wo sich ein Moggi festfährt. (Grins)

    Aber natürlich ist die Technik auch recht komplex, von einem Laien nicht wirklich gut zu händeln und natürlich recht teuer.

    Ach ja, es gibt viele Überlegungen! Ich habe mich entschlossen mein Auto zu behalten, weil ich wirklich derzeit keine wirkliche Alternative sehe, die besser zu uns passt. Der Zustand ist top, trockener Motor, minimaler Ölverbrauch (1/2 Liter auf 2.000 KM), optimale Kabine (Mabu) und trotz fehlender Servo auch für ein alten Sack wie mich noch gut zu händeln.

    Denkt einfach noch mal drüber nach, meist merkt man erst, was man hatte, wenn es nicht mehr da ist!

    Liebe Grüße und weiterhin good luck!

    Ralf

    1. Hi Ralf!

      Danke für Deine Gedanken, die Du uns zu dem Thema mit dem Fahrzeugwechsel zur Entscheidungshilfe mit auf den Weg gibst! Wir wissen das echt sehr zu schätzen, die Meinung anderer dazu zu hören!
      Was in dem Video noch nicht wirklich zur Sprache kommt, sind die Gründe, die uns über ein anderes Fahrgestell nachdenken lassen, deswegen ist es wahrscheinlich schwer nach zu vollziehen. Uns geht es eigentlich gar nicht darum noch extremere Sachen fahren zu können, sondern wir brauchen eigentlich vor allem nur mehr Tonnage um länger unterwegs sein zu können. Wir haben jetzt einen 120 Liter Dieseltank, was halt ein Witz ist – dazu noch 100 L in Kanistern aber die Karre wiegt voll beladen halt auch schon „genau“ 7,5 Tonnen ;). Technisch belastbar ist der 680 bis 8,8. Um nun etwa über die Anden oder so zu fahren, wo es nicht wie in Marokko alle 5 km ne Tanke gibt, ist das definitiv einfach zu wenig und die Frischwasservorräte mit jetzt 130 L sollten dafür auch eher auf 300 – 400 Liter steigen. Falls man sich auf so einer Strecke nämlich mal einsanden sollte und dabei der Sprit leer wird, dann hat man ECHT ein Problem, denn da kommt halt wirklich keiner vorbei. Das Ganze würde für den Steyr aber 600 – 700 kg mehr Gewicht bedeuten und dem das an den Rahmen zu hängen wäre LKW-Quälerei 🙁 Ein Auto im 12 Tonnen Bereich wär von daher gerade für die Langzeitreise (besser gesagt „Open End Reise“) in Südamerika gut. Ansonsten würden wir Herman natürlich am aller liebsten behalten! Schließlich ist er uns ja schon auch ans Herz gewachsen!
      Wir werden sehen, was uns noch einfällt! 😀

      Wir werden über die weiteren Überlegungen und Entscheidungen auf jeden Fall umgehend Bericht erstatten und freuen uns, wenn Du uns wieder wissen lässt, was Du davon hälst! 🙂

      Aller liebste Grüße aus unserem „Kleinen“
      Sabine und Micha

  2. Moin,

    tja, das sind in der Tat nachvollziehbare Gründe! Unter diesen Gesichtspunkten hätte der Steyr bei mir auch ausgedient. Einen guten Rat in Sachen neue Basis kann man dann wirklich nur geben, wenn man das Budget kennt. Ich selbst fahre ja einen alten Mercedes, würde aber bei einem echten Fernreisemobil zu einem MAN 12T mindestens 220 PS, aber eher mehr und natürlich Allrad greifen, aber dann wird es i.d.R. auch gleich wieder teuer. Aber es ist halt ein Unterschied, ob man in einem Auto leben möchte oder es eben nur hin und wieder in Europa nutzt.

    Ich bin dann mal gespannt für was ihr euch da entscheidet!

    LG aus dem, ausnahmsweise mal, sonnigen Tal der Wupper

    Ralf

    P.S. Lasst es mich mal wissen, wenn ihr wieder bei Schraubergott seid, schließlich wohne ich gleich um die Ecke und beim letzten Mal hatte ich leider so gar keine Zeit.

  3. Hallo Ihr Zwei 😉
    Mit großer Spannung und Interesse habe ich Eure Videos verfolgt 🙂 . Es gab für mich sehr viele nützliche Tipps die sehr hilfreich sein werden .

    Am Anfang hatte ich auch lange darüber nachgedacht , welches Fahrzeug für mich am Besten wäre . Allerdings spielte da auch der Geldbeutel eine große Rolle .
    Der 12M18 ist wirklich eine geile Kiste , war für mich aber einfach zu Teuer . Deshalb hatte ich mich für einen Iveco Magirus 9016 AW
    vom THW entschieden .
    Ich bin gespannt was weiter bei euch passiert 🙂 .

    Gruß Bernd

    1. Hallo Bernd, super, dass Du dabei bist! 🙂 Ja, die Steyr 12M18 sind toll und sehr beliebt, was wohl auch ihre Preissteigerung in den letzten Jahren ausmacht. Der IVECO ist klasse und war vor dem Steyr 680 auch in unserer engeren Auswahl! Extrem geländegängig und auch noch luftgekühlt! Wir werden uns auch in nächster Zeit bestimmt den ein oder anderen Magirus anschauen!

      Liebe Grüße,
      Sabine und Micha

  4. Hallo Sabine und Micha.
    Mein Name ist Alge Heinz aus Österreich.
    Ich (wir) sind die selben reisende wie Ihr. Im Dezember 2016 in Marokko, hat leider nur ein Hügel uns getrennt, ansonsten hätten wir uns gesehen, oder vielleicht auch kennen gelernt.
    Mit Sicherheit wäre ein Steyr der M Klasse eines der besten Fahrzeuge für unser Einsatz. Aber diese Fahrzeuge werden ja immer rarer.
    Und die wo es noch gibt, sind teilweise sehr ausrangiert !!.
    Wir selber sind mit unserem MB 1222 4×4 Bauj. 1984 sehr, sehr zufrieden, und stammt aus dem Feuerwehr wesen.
    Gekauft habe ich den am freien Markt, mit Km 17 000.- um € 12 000.- mit Hydraulischer Winde.
    Solche Fahrzeuge gibt es immer wieder, und die Technik ist ja überhaut nicht ausrangiert.
    Ich auf jeden Fall, würde diese Entscheidung sofort wieder treffen.
    Vielleicht wollt ihr euch ja mal meine Entstehungsgeschichte von meiner Karre ansehen, auf YouTube, unter Alge Heinz.
    Auf jeden Fall sind wir Fan von eurer Homepage und werden euch weiterhin verfolgen.

    PS und immer einen Daumen hoch.

    Grüße Agnes und Heinz

    1. Hallo ihr beiden!

      Also dass ihr mit dem 1222 sehr, sehr zufrieden seid, ist schon mal schön zu hören, mit so etwas liebäugeln wir nämlich ebenfalls! 😉

      Schade, dass wir uns in Marokko knapp verfehlt haben, hätten Euch gerne kennen gelernt. Schauen gerne bei Euch auf Youtube vorbei und vielleicht fahren wir uns ja auch in Zukunft mal über den Weg – wir würden uns freuen! 🙂

      Ganz liebe Grüße und Danke für’s dabei sein,
      Sabine und Micha

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