Rostschutzmittel – Wachs, Fett oder doch Unterbodenschutz?

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Der Einsatz geeigneter Rostschutzmittel ist bei einem Reisemobil unabdingbar. Gerade im ganzjährigen Einsatz kommt zu Regen, Temperaturwechseln und rostbegünstigenden Luftverschmutzungen auch noch Streusalz – das absolute Gift für die tragenden Teile unserer geliebten Fahrzeuge.

Nicht wenige Overlander bewegen ihre Fahrzeuge durch Salzwasser und der Dreck vom Offroadfahren hält die Feuchtigkeit schön lange in Ecken und Kanten am Metall.

Auch wenn das Thema lästig ist:

Wer lange etwas von seinem Fahrzeug haben will, kommt nicht daran vorbei, sich mit Rostschutzmitteln zu beschäftigen.


Inhalt:


Rostschutzmittel – Was es gibt, was sie leisten

Rost entsteht an Eisen und Stahl durch Feuchtigkeit und Sauerstoff. Also muss ein Rostschutzmittel versuchen, zumindest die Feuchtigkeit weitgehend vom Metall fern zu halten.

Diese Aufgabe übernimmt in erster Instanz einmal der Lack. Eine gute Rostschutzgrundierung und ein möglichst flexibel bleibender Lack ist deswegen Pflicht.

Brantho Korrux 3in1 – Grundierung und Lack in einem

Ein besonders interessantes Produkt, wenn es um die Lackierung von LKW Fahrgestellen und Unterböden von Reisefahrzeugen geht, ist Brantho Korrux 3in1*. Es wirkt als Grundierung und Oberlack zugleich. Das heißt, man kann es als als Rostschutzgrundierung benutzen und KANN es überlackieren, muss es aber nicht. Aus diesem Grund gibt es den Rostschutzlack in vielen, verschiedenen Farben.

Brantho Korrux 3in1 kann auf oberflächlichen Rost aufgetragen werden, der von den Komponenten durchdrungen und eingekapselt wird. Nach dem Auftrag ist es schnell trocken, behält aber eine hohe Elastizität. Diese führt unter anderem dazu, dass Krater zwar auf dem Lack sichtbar sind, aber die schützende Schicht wird mit höherer Wahrscheinlichkeit nicht durchdrungen und bleibt eher erhalten, als bei spröderen Lacken.

Außerdem ist es durch seine Elastizität beständiger gegen die Bildung von Mikrorissen durch hohe Temperaturschwankungen und Alterungsprozesse. Diese feinsten Risse reichen aus, um Feuchtigkeit unter den Lack wandern zu lassen – die Bildung von Rost beginnt.

Achtung! Durch diese Eigenschaft bleibt der Lack (auch wenn er schnell staubtrocken ist) lange recht weich, unter Umständen über Wochen. Man kann ihn in dieser Zeit zum Beispiel mit dem Fingernagel eindrücken. Deswegen ist es nicht ratsam, den LKW Rahmen als Ablage für andere Dinge zu benutzen, so lange der Lack nicht völlig durchgehärtet ist.

Brantho Korrux 3in1 enthält kein Blei, ist lösemittelreduziert und (an Fahrgestellen jetzt weniger wichtig aber trotzdem gut zu wissen) er ist sogar lebensmittelecht. Durch eine sehr hohe Anhaft- und Deckkraft, werden auch die für andere Lacke schwierigen Kanten sehr gut gedeckt und damit geschützt.

Weil dieser „Alleskönner-Lack“ so strapazierfähig ist, wird er gerne für Fahrzeuge und Maschinen im Winter- bzw. „Wald- und Wieseneinsatz“ verwendet.

Verarbeite es in drei Schichten, um eine Oberfläche zu erhalten, die einer hohen, mechanischen Belastung standhält.

Brantho Korrux "3 in 1" 400 ml RAL MB 7350 novagrau, Komfort-Sprühdose, Rostschutzfarbe*
Das 3in1 von Brantho Korrux hat sich in der Werkstatt, mit der wir zusammenarbeiten, super gut auf vielen LKW Rahmen bewährt und hat uns auch überzeugt. Wir haben die Farbe Novagrau verwendet. *

Schleifen von Brantho Korrux 3in1

Eine Laufnase am Rahmen des LKW oder Unterboden des Reisefahrzeugs sollte uns eigentlich egal sein. Da man allerdings nicht nur Metalle, sondern auch harte Kunststoffe und GFK damit lackieren kann, hast Du es vielleicht mit einer Nase an einer gut sichtbaren Stelle zu tun. Durch die hohe Elastizität des Lackes lässt er sich allerdings nur schlecht schleifen. Gerade unter der beim Schleifen entstehenden Hitze. Eine scharfe Klinge ist daher am besten geeignet, eine Laufnase zu entfernen.

Überlackieren von Brantho Korrux 3in1

Brantho Korrux 3in1 ist so beschaffen, dass der Lack jederzeit ohne anschleifen mit sich selbst überlackiert werden kann. Das macht es für uns Reisemobilfahrer natürlich besonders attraktiv. Mit ein, zwei Sprühdosen im Gepäck, kann man schadhafte Stellen unterwegs völlig problemlos ausbessern. Die Schichten sind anschließend chemisch miteinander verbunden und können nicht voneinander abblättern.

Für diese gewünschte Eigenschaft muss sich der Lack bei Kontakt mit Nitro- oder anderen Verdünnungen leicht anlösen lassen. Aus diesem Grund darf man das normale Brantho Korrux 3in1 nicht mit stark lösemittelhaltigen Lacken (z.B. die meisten Sprühdosenlacke) überlackieren. Wenn Du einen solchen Lack verwenden willst, nimm als Basis Brantho Korrux Nitrofest*.

Aber beachte: Nitrofest heißt nicht, dass sich der Lack beim direkten Kontakt mit Nitro- oder anderen Verdünnungen nicht anlöst, sondern nur, dass er sich in Kombination mit stark lösemittelhaltigen Farben verarbeiten lässt, ohne Orangenhaut zu bilden.

Brantho Korrux "nitrofest" 400 ml RAL 9005, schwarz, Komfort-Sprühdose, Rostschutzfarbe*
Verwende Brantho Korrux Nitrofest, wenn Du mit stark lösemittelhaltigen Lacken darauf aufbauen willst *

Warum Lack alleine dann nicht reicht.

So strapazierfähig zum Beispiel das Brantho Korrux auch ist. Wie wir schon festgestellt haben, reichen feinste Risse, um Feuchtigkeit zum Metall vordringen zu lassen. Mehr noch: Zur Bildung von Rost wird so wenig Feuchtigkeit benötigt, dass selbst durch den Lack diffundierendes Wasser genügt, wenn Stellen schon einmal mit Rost befallen waren und nicht alles zu 100% entfernt wurde.

Bei der Umwandlung des Metalls vergrößert sich sein Volumen um das Vier- bis Siebenfache. Das ist der Grund, warum der Lack plötzlich „hoch kommt“ und Blasen bildet. Im Folgenden reißt der Lack noch weiter auf und mehr Feuchtigkeit kann eindringen. Der poröse Rost saugt sie dabei förmlich auf und speichert sie wie ein Schwamm.

Mag der Befall unter einem neuen Lack auch noch so gering sein – die gespeicherte Feuchtigkeit kann darunter weiterarbeiten und spätestens bei der nächsten, winzigen Schadstelle kommen die nächsten Blasen wieder.

Benutze deswegen eine Grundierung, die den Rost durchdringt und abkapselt oder ihn in eine stabile, nicht weiter rostende Verbindung umwandelt und: Schütze den neuen Lack!


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Unterbodenschutz

Gemeint ist in diesem Fall der bitumenhaltige, meist schwarze Unterbodenschutz*, den fast jeder bei dem Begriff direkt vor Augen hat.

Durch die Dicke der Schicht, die Unterbodenschutz bildet, bietet sie einen hervorragenden Schutz gegen Steinschläge. Das hierdurch hervorgerufene Abplatzen von Lack, wird so wirkungsvoll verhindert.

Bitumenhaltiger Unterbodenschutz bleibt über lange Zeit elastisch. Bei Hitze wird er leicht klebrig und weich. Haben sich Risse gebildet, könnte sich die Schutzschicht so unter Umständen selber reparieren. In der Realität sieht es aber so aus, dass es für ein Zusammenlaufen von Schadstellen schon wirklich sehr heiß werden muss. Nur leider ist der Unterboden des Fahrzeuges selten direkter Sonnenbestrahlung ausgesetzt und der Effekt bleibt im Allgemeinen aus.

Gefährlicher Langzeiteffekt

Über die Jahre wird bitumenhaltiger Unterbodenschutz spröde und neigt dann geradezu zur Rissbildung. Das Gefährliche dabei: Man sieht weder die feinen Risse noch kann man durch die schwarze Farbe des Bitumens das Metall darunter begutachten.

Auf diese Weise wird der Unterbodenschutz in vielen Fällen großflächig vom Rost unterwandert, ohne dass man es bemerkt. Auf einmal entdeckt man dann eine kleine, völlig harmlos wirkende Stelle. Aber wehe man fängt an, den Unterbodenschutz dort zu entfernen. Mit einiger Wahrscheinlichkeit kommen einem plötzlich riesige, lose Stücke entgegen, die „frei tragend“ über den darunter liegenden Rost und seine Löcher gespannt waren.

Auch aus eigener Erfahrung können wir dieses Problem bestätigen. Die Schweizer Armee hat es besonders gut gemeint und die komplette Fahrerkabine ihrer Steyr 680 mit Unterbodenschutz verkleidet.

Durchrostung verschlossen
Im Fahrerhaus unseres Steyr 680 kamen Löcher unter der völlig intakt erscheinenden Oberfläche des Unterbodenschutzes Zutage. Hier bereits geflickt und am glatt schleifen.

Gerade wenn Du ein Fahrzeug restaurierst und fit für‘s Reisen machen willst, solltest Du deswegen lieber zu einem anderen Rostschutzmittel greifen. War das Metall schon einmal von Rost befallen, ist das Risiko besonders hoch, dass es unter dem Unterbodenschutz weiter blüht und Du es gar nicht mitbekommst.

Unterbodenschutz auffrischen, Nachteile ausgleichen

Es gibt ein paar Tricks, die man anwenden kann, um Einfluss auf die Nachteile des bitumenhaltigen Unterbodenschutzes zu nehmen und sie abzuschwächen.

Zum Beispiel kann man mit sehr kriechfähigen Rostschutzölen, wie Fluid Film* entstandene Risse unterwandern. Das Öl soll dort das Weiterrosten aufhalten. Außerdem zieht es in den den Unterbodenschutz ein und macht ihn wieder etwas geschmeidiger.

Allerdings erhält man damit einen sehr lange ölig bleibenden, möglicherweise auch tropfenden Rahmen oder Unterboden. Zudem wird das Öl durch Spritzwasser und Regen sehr leicht wieder abgewaschen.

Als optimale Lösung ist dies eher nicht zu bezeichnen.

Öle als Rostschutzmittel

Öle funktionieren sehr gut als Rostschutzmittel. Leider aber nicht lange. Ihre hohe Kriechfähigkeit, die sie so wunderbar in Spalte und Ritzen gelangen lässt, wird vom Vorteil zum Nachteil.

Das Öl verläuft sich großflächig und wird dabei so ausgedünnt, dass es kaum noch wirken kann. Außerdem werden Öle von Spritzwasser bei der Fahrt und in Hohlräumen vom Kondenswasser sehr schnell abgewaschen. Insgesamt ist ihre Anhaftung an den Oberflächen einfach zu gering.

Sie eignen sich also höchstens für trockene Hohlräume, für die eine so hohe Kriechfähigkeit nützlich ist, weil man sie mit anderen Mitteln sonst nicht flächig behandeln kann. Langzeitschutz sollte man aber nicht erwarten.

Fette als Rostschutzmittel

Fette besitzen ebenfalls eine hohe Kriechfähigkeit und sind, wie Öle, hauptsächlich zur Hohlraumversiegelung geeignet. Ihre Anhaftung an Oberflächen ist der von Ölen jedoch weit überlegen.

Die meisten dieser Produkte legen das typische, temperaturabhängige Verhalten von Fett an den Tag. Stell Dir einen Block Biskin Frittenfett vor: Erhitzt man es stark genug, wird es flüssig wie Wasser. Genau so ist es in der Regel auch mit Rostschutzfetten.

Jedoch funktioniert die Verflüssigung nicht nur auf der Herdplatte vor der geplanten Verarbeitung. Auch im Sommer, wenn die Sonne auf das Fahrzeug knallt, wird das Fett wieder flüssig. Einerseits ein super Effekt. Hierdurch kann das Rostschutzmittel sich immer wieder neu verteilen. Es erreicht Roststellen, durchtränkt sie und kann so die Durchrostung zumindest stark verlangsamen.

Andererseits sucht das Fett den Rost nicht gerade gezielt. Es ist einfach unterwegs, wohin ist ihm egal. So kann es schon mal sein, dass es aus Falzen und Ablauflöchern unschön auf den Boden des Stellplatzes tropft. Oder es kriecht an Stellen, die man eigentlich nicht eingefettet haben möchte.

Mike Sanders Korrosionsschutzfett

Unter den Rostschutzmitteln auf Basis von Fetten gibt es ein echtes Kultprodukt. Sein Name wird in diesem Bereich fast schon wie das Wort „Tesa“ bei durchsichtigen Klebestreifen gebraucht: Mike Sanders Korrosionsschutzfett*.

Und tatsächlich entbehrt der Hype um das Produkt nicht seiner Grundlage. Das Zeug ist echt gut. In Langzeittests wurde es wiederholt zum Gesamtsieger unter den Rostschutzmitteln, bzw. Hohlraumversiegelungen erklärt.

Mike Sanders Korrosionsschutzfett wird auf 120 Grad erhitzt und kann dann mit der Druckluftpistole verarbeitet werden. Wer erwartet, dass das ohne eine riesen Schweinerei abgeht, wird hier garantiert eines Besseren belehrt.

Unter seinen Fans genau so beschworen, allerdings noch nicht ganz so bekannt: TimeMax Korrosionsschutzfett. Der Hersteller bietet auch Rostschutzwachse an.

Andere Rostschutzfette

Es gibt auch Fette, die sich kalt aus der Sprühdose verarbeiten lassen. Sie kriechen aber nur kurzzeitig gut, nämlich so lange bis das zugesetzte Lösemittel verdunstet ist. Danach verhalten sie sich eher wie ein Wachs, das heißt, sie kommen nicht ganz so gut in tiefe Spalte hinein aber sie sind im Sommer dafür auch beständiger und tropfen nicht weg.

Ein Beispiel für ein solches Rostschutzfett ist das Seilfett von Liqui Moly*.

Wachse als Rostschutzmittel

Wachse sind, wie sich leicht vermuten lässt, nicht ganz so kriechfreudig wie Öle oder heißes Fett. Dementsprechend dringen sie weniger gut die Tiefe von überlappenden Bauteilen vor und erreichen schwer zugängliche Stellen bei einer Hohlraumversiegelung nur schlecht.

Demgegenüber eignen sie sich aber zum Beispiel gut für die flächige Beschichtung und Konservierung restaurierter LKW Rahmen. Wachse vertragen sich in der Regel sehr gut mit Lacken. Außerdem bleiben sie auch im Sommer bei starker Hitze dort, wo sie sein sollen und fangen nicht an zu tropfen.

Frisch aufgetragenes Wachs als Rostschutzmittel
Wir haben den Rahmen unseres Reise LKW flächig mit Teroson Wachs beschichtet. Du siehst hier den frischen Auftrag.

Im Gegensatz zu Ölen oder Fetten, trocknet zum Beispiel Teroson WX 210* staubtrocken ab. Es wird weder von Spritzwasser weggewaschen, noch wird es wie die zuvor genannten Rostschutzmittel zu einem Kleber für Staub und Dreck.

Das Abtrocken dauert natürlich einige Zeit. Wir selbst haben unseren LKW Rahmen VOR der Halle flächig mit Teroson beschichtet. Wenige Stunden später kamen starke Windböen auf und bliesen Unmengen von gerade verblühenden Baumblüten auf unser frisches Werk. Ein windgeschützter Platz wäre eine sehr gute Idee für diese Arbeit gewesen.

Schutz von Spalten verbessern

Mit der Fließfähigkeit des Terosons sind wir in diesem Anwendungsbereich mehr als zufrieden.
Für schwer erreichbaren Stellen, die eine noch höhere Kriechfähigkeit des Rostschutzmittels voraussetzen, könnte eine Vorbehandlung angedacht werden.

Owatrol* ist hierfür gut geeignet, denn es trocknet innerhalb einiger Tage aus. Nach dieser Zeit können dann mit Wachs die erreichbaren Flächen behandelt werden.

Rostschutzmittel Wachs
Wachslaufnasen sind definitiv besser als Rost. Um solche übereinander liegenden Bauteile entstand bei uns eine besonders dicke Schicht. Frischer Auftrag.

Achtung bei nicht trocknenden Ölen:

Bei der Anwendung von nicht trockenen Ölen, die als „Primer“ für andere Rostschutzmittel verwendet werden ist Vorsicht geboten. Sie müssen sich vor dem Auftrag des Wachses oder Unterbodenschutzes in eine extrem dünne Schicht verlaufen haben, sonst kann es zu Problemen mit der Anhaftung des zweiten Auftrages kommen.

Rostschutzwachs VS Unterbodenschutz

Rostschutzwachs ist natürlich nicht so stabil und widerstandsfähig wie Unterbodenschutz. Jedoch hat es einen Pluspunkt, der unseres Erachtens überwiegt: Es bildet keine schwarze, undurchdringliche Schicht, sondern einen transluzenten bis honigfarbenen (bei dickem Auftrag) Film, unter dem das Metall immer noch sehr gut beobachtet werden kann. Entstehen Roststellen, sind diese erkennbar und können bearbeitet werden, bevor der Rost das Bauteil großflächig zerstört.

Unsere Wahl – Teroson Rostschutzwachs aus der Dose

Mit Teroson* macht die Werkstatt, bei der wir unseren LKW aufbauen, seit Jahren gute Erfahrungen. Auch in diesem Test wurde es als bestes Wachs im Langzeittest gekürt.

Ein weiterer, für uns entscheidender Grund. Es kann, im Gegensatz zu den Produkten zum Beispiel von TimeMax, einfach aus einer Sprühdose bei Raumtemperatur aufgetragen werden. So ist man in der Lage, die Wachsschicht auf Reisen einfach problemlos aufzufrischen.

Durch das Nachlassen der Elastizität oder nach Salzkontakt und dem Einsatz von Hochdruckreinigern, ist die Nacharbeitung der Schutzschicht eine gute Idee für die Lebenszeit des Fahrzeuges. Mit einer Sprühdose schnell gemacht und kein Problem. Mit aufwendig zu verarbeitenden Produkten bleibt der Auftrag einer Schutzschicht allerdings leider eher eine auf Jahre einmalige Angelegenheit.

Teroson Wachs als Rostschutzmittel

Von unseren Erfahrungen mit Teroson WX 210 als Rostschutzmittel auf Brantho Korrux 3in1, werden wir in einiger Zeit berichten.


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