Dieselpest – vorbeugen, erkennen, mit den richtigen Mitteln bekämpfen

SabineKnow-How, Werkstatt

Die Dieselpest trägt den Namen Pest nicht zu unrecht. Unsichtbar und unbemerkt infiziert sie das Kraftstoffsystem Deines Wohnmobils und legt die Karre lahm. Wie Du Dir die Dieselpest einfangen kannst und was Du tun musst, um sie wieder los zu werden, das erfährst Du in diesem Artikel!


Wir selbst haben uns mit unserem früheren T3 einmal diese wirklich bescheidene Infektion des Kraftstoffsystems eingefangen. Die Folge: Verstopfte Leitungen, Düsen und Filter. Die Frankreich-Rundreise auf der wir uns befanden, endete mit der Rückführung des T3 auf einem Hänger des ADAC.

Damit aber nicht genug, denn die Dieselpest wurde nicht richtig erkannt und behandelt. Das heißt von den geplanten 7.000 km unserer Hochzeitsreise schafften wir gerade mal 130. Dennoch haben wir uns natürlich nicht unterkriegen lassen und unsere Reise mit einem anderen Fahrzeug angetreten. Unter dem Strich hat die Dieselpest in uns aber verständlicherweise keine Freunde gefunden.

Inzwischen wissen wir über dieses ominöse Geschehen im Kraftstoffsystem sehr gut Bescheid und hoffen, wir können Dir mit unseren Erfahrungen weiterhelfen, damit Dir eine geplatzte Tour erspart bleibt.

Hauptinhalte:

Dieselpest – was ist das eigentlich?
Wie kommt das in meinen Tank?
Dieselpest vermeiden
Tankreinigung – wann wird das nötig, wie geht‘s?
Mittel gegen Dieselpest

DIESELPEST – WAS IST DAS EIGENTLICH GENAU?

Zugegeben: Als wir zum ersten mal davon hörten, dachten wir im ersten Moment, jemand will uns verkohlen oder braucht einen ziemlich großen Aluhut. Doch die Natur ist wunderbar und so gibt es Lebewesen, die sich an die unmöglichsten Umweltbedingungen anpassen können.

Mit dem Begriff Dieselpest ist die Besiedlung durch Bakterien, Hefen und Pilze, gemeint, die sich von Kohlenwasserstoffen im Kraftstoff ernähren. Infolge einer starken Vermehrung der Mikroorganismen, entsteht ein zähflüssiger Glibber – Bioschlamm genannt. Dieser besteht sowohl aus den Kleinstlebewesen selbst, als auch vor allem aus deren Stoffwechselprodukten.

Der Bioschlamm befällt das komplette Kraftstoffsystem und verstopft es. Folglich wird der Dieselzufluss zum Motor unterbrochen und das Womo steht.

Weiterhin enthält der Bakterienglibber Schwefelwasserstoff. Dieser entsteht durch die Ausscheidungen der Mikroorganismen und lässt Metalle, mit denen er in Berührung kommt rosten. Biokorrosion entsteht. Und wie man sich unschwer vorstellen kann, machen sich auch Rostpartikelchen in Einspritzpumpen und empfindlichen Teilen nicht gerade gut.

Dieselpest am Boden des Tanks
Bioschlamm in abgesaugtem Dieseltank eines Wohnmobils. Gut zu erkennen sind auch die Schwallbleche, die eine gründliche Tankreinigung zusätzlich erschweren.

WIE KOMMEN DIESELBAKTERIEN IN MEINEN TANK?

Ein Befall mit Dieselbakterien kann jederzeit passieren.

Der einzige Moment, in dem keine lebenden Mikroorganismen im Kraftstoff sein können, ist direkt bei der Raffinierie. Doch schon beim ersten Verfüllen und Transport zur Tankstelle können sich die kleinen Plagegeister ansiedeln. Die Gefahr entsteht durch Wasser oder Verschmutzungen jeder Art.

Doch wie können sie sich so vermehren, dass ein dicker Schleim entsteht?

Dieselbakterien leben nicht direkt im Diesel. Siedeln und vermehren können sie sich nur in Wasser und leben dort von Nährstoffen, die sie aus Wasser und Kraftstoff bekommen. Normaler Diesel enthält nun selbst bereits einen Wasseranteil von 0,2 ml pro Liter. Ein Teil davon ist im Diesel gelöst aber etwa zwei Drittel bestehen so zu sagen aus freien Wassertröpfchen, die sich im Laufe der Zeit am Boden des Tanks absetzen. Aus diesem Grund gibt es bei vielen Dieseltanks eine vertiefte Stelle mit Ablasshahn, um das gesammelte Wasser ablassen zu können. Die Grenzschicht zwischen Wasser und Diesel ist es, die die Mikroorganismen besiedeln.

GEFAHR: LANGE STANDZEITEN

Bei einem PKW, der zwei mal im Monat frisch getankt wird, haben die Dieselbakterien keine guten Chancen, sich so stark zu vermehren, dass sich ein Bioschlamm bilden könnte.

Gefährlich wird es für Fahrzeuge, die längere Standzeiten haben. Das betrifft sehr häufig Landmaschinen und Boote – aber eben auch Wohnmobile. Während dieser Zeit kommen nämlich zwei Prozesse gleichzeitig in Gange:

Erstens: Die Bakterien „erweitern“ selbstständig ihren Lebensraum.
Die Ausscheidungen der Dieselpest Organismen enthält verschiedene Eiweise, die Einfluss auf die Beschaffenheit des Kraftstoffs haben. Sie bewirken, dass sich mehr Wasser im Diesel verteilt und die entstehende Emulsion wird selbst zum Lebensraum.

Zweitens: Kondenswasserbildung.
Durch die Entlüftung kommt es durch Druck- und Temperaturunterschiede zu einem Luftaustausch im Tank. Dabei kondensiert die Luftfeuchtigkeit immer wieder an den kalten Tankwänden, mehr und mehr Wasser vermischt sich mit dem Kraftstoff.

Hierdurch entstehen ideale Bedingungen für das ungehemmte Ausbreiten der Dieselpest.

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Was begünstigt das Wachstum außerdem?

1. Biodiesel

Gegen eine Sache können wir leider nicht viel tun, die die Ausbreitung der Dieselpest in den letzten Jahren vorantreibt. Die verstärkte Beimischung von Biodiesel. Sie stellt den Bakterien ein reichhaltiges Nahrungsangebot an gut biologisch abbaubaren Substanzen zur Verfügung. Zudem auch noch besonders viel Platz zum Leben. Denn Biodiesel ist hygroskopisch, also wasseranziehend und kann bis zu 5.000 mg Wasser pro kg Kraftstoff aufnehmen, ohne dass es sich vom Wasser abscheidet.
Während die Bakterien ohne Biodiesel in ihrem Lebensraum auf die Grenzschicht zwischen Kraftstoff und Wasser eingeschränkt waren, können sich in der Emulsion feinster Tröpfchen bei Biodiesel im ganzen Tank wohlfühlen. Somit tut leider auch der Ablasshahn am Tankboden nur begrenzt seine Wirkung.

2.Wärme

Auch Dieselbakterien lieben Wärme, was besonders beim Gebrauch von Kanistern zum Verhängnis werden kann. Nachdem ein Kanister benutzt wurde, bleibt eine kleine Restmenge Kraftstoff darin zurück. Später verbringt er die Zeit bis zum nächsten Einsatz oft in einem warmen Kofferraum.
Aus diesem Grund wäre es ratsam, nach einer sehr langen Standzeit des Kanisters beim Befüllen vorbeugend ein Biozid mit beizumengen, dass die Bakterien abtötet.

Achtung Reisende:

Wenn man sich anschaut, was das Wachstum der Dieselpest begünstigt, verwundert es kaum, dass die Reisemobile der Marokkofahrer an den Eimertankstellen in der Westsahara ihre Portion Glibberschleim abbekommen.
Was kann man also tun: Achte immer darauf, dass Du Tankstellen mit einem möglichst hohen Durchsatz anfährst – zentral gelegen, da wo alle tanken. Und auch wenn der Sprit in der Westsahara subventioniert ist und nur die Hälfte kostet: Hast Du genug Diesel dabei, dann verzichte lieber auf die „Tankstellen“, in denen der Sprit in versifften 5 Liter Trinkwasserflaschen in der Sonne am Straßenrand auf einen armen Motor wartet! Vor allem, wenn Du viel davon bunkern und nicht schnell verbrauchen möchtest.

DIESELPEST VERMEIDEN

Im Folgenden wollen wir zusammenfassen, was Du bei Deinem Wohnmobil beachten solltest, um ein starkes Wachstum der Dieselbakterien zu verhindern:

Grundsätzliches

  • Beim Tanken soll kein Regenwasser in den Tank gelangen.
  • Hat der Tank einen Abfluss für abgesetztes Wasser, sollte man diesen ab und zu benutzen
  • Auf mögliche Kontamination von selten benutzten Kanistern achten
  • Bei langen Standzeiten den Tank komplett füllen um Kondenswasserbildung gering zu halten
  • Nach langen Standzeiten evtl eine Probe aus Bodennähe des Tanks ziehen und beurteilen. Der Diesel sollte klar sein. Wenn sich nach kurzer Zeit im unteren Bereich der Probe eine Schicht absetzt, sollte man auf jeden Fall vermeiden den Motor zu starten, da sonst der Glibber eingesaugt und in Leitungen, Filter und Pumpen verteilt wird. Tank absaugen und reinigen ist angesagt.

Wichtig bei Reisenden

  • Auf die Bezugsquelle für den Diesel achten und wenn möglich keine „Eimertanken“ aufsuchen!
  • Bei Fernreisen (und dazu gehört bereits Marokko!) sollte man immer mindestens einen Liter Grotamar an Bord haben!
  • Kleinen Kraftstoffvorfilter in die Leitung direkt hinter dem Tank einbauen, um aufkommende Probleme mit Bioschlamm dort direkt aufzuhalten (siehe weiter unten).

C.A.R.E. Diesel

Unser heutiger Diesel besteht aus einer Mischung von Erdöldiesel und Biodiesel. Dahingegen wird C.A.R.E. Diesel synthetisch gewonnen. Er verbrennt sauberer mit weniger Qualm und Schadstoffen und ist zündwilliger. Auch weniger gewässergefährdend als normaler Diesel soll er sein.
Außerdem: Er ist für Dieselbakterien unbewohnbar.

Doch natürlich kann nicht alles nur super sein. Für die Gewinnung von Bio- sowie von C.A.R.E Diesel werden unter anderem großflächig Regenwälder für Palmölplantagen abgeholzt – die Umweltprobleme werden also leider nur wo anders hin verlagert.

ACHTUNG bei alten Dieselmotoren! Es gibt Hinweise darauf, dass diese mit dem synthetischen Kraftstoff nicht so gut zurechtkommen und Dichtungen können davon angegriffen werden.

Es soll auch möglich sein, dass Bioschlamm, der den Tankwänden anhaftet, durch die Zuführung von C.A.R.E. Diesel abstirbt und die Haftung an den Wänden verliert. Im Folgenden kann bisher unbemerkt vorhandener Schlamm plötzlich bei der Fahrt im Tank aufgewirbelt und von der Ansaugleitung eingesogen werden.

Volltanken mit C.A.R.E. Diesel macht also vor langen Standzeiten Sinn. Man sollte aber vorher sicher sein, nicht bereits einen unbemerkten Bioschlamm Belag an den Tankwänden zu haben!

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Diesel Vorfilter Filter mit antibakterieller Wirkung

Ganz neu für den Einsatz an Expeditionsmobilen und bislang nur über uns zu beziehen (ab Mitte Februar 2020), ist ein Diesel Vorfilter der die Entstehung von Dieselpest verhindert. Und das sogar bei Standzeiten, wenn das Fahrzeug nur saisonal genutzt wird!

Er wirkt außerdem als hoch effektiver Wasserabscheider und enthält einen Vorheizer, der erste Paraffinierung im Diesel auflösen kann. Somit verhindert er auf vielfältige Weise Ausfallzeiten und Pannen mit Deinem Exmo.

Alles über dieses tolle Teil erfährst Du hier:

BESTER Diesel Vorfilter – 6 handfeste Vorteile für Dein Exmo!

DIESELPEST BEKÄMPFEN

Mittel gegen Dieselpest

Auf dem Markt sind verschiedene Dieselpest Additive erhältlich. In der Regel handelt es sich um Biozide, die die Mikroorganismen abtöten sollen.

Betroffenen ist häufig erst einmal unverständlich, warum die Mineralölkonzerne nicht gleich ein Biozid mit in den Kraftstoff mischen. Jedoch würde eine solche Massenanwendung zu einer erheblichen Mehrbelastung der Umwelt führen und die Preise klettern lassen.
Der wichtigste Faktor ist allerdings: Mit Bioziden verhält es sich, wie mit Antibiotika. Je mehr man davon anwendet, desto mehr Resistenzen können sich bilden und irgendwann richten sie gegen Dieselbakterien nichts mehr aus.

Grotamar 82

Grotamar 82* ist das am häufigsten empfohlene Dieselpest Additiv. Eine bereits etwas ältere Testreihe bestätigt eindrucksvoll die sehr gute Wirksamkeit im Vergleich zu so manch anderem Kandidaten.

Dabei wurde Grotamar 82 hier sogar noch als Prototyp getestet – der eigentliche Testsieger hieß Grotamar 71. Die Weiterentwicklung von Grotamar 71 zu Grotamar 82 trägt der Problematik der Beimengung von Biodiesel Rechnung. Es hat eine etwas andere Dichte und kann sich auf diese Weise besser mit dem Kraftstoff vermischen – so wie auch die Bakterien bei Biodiesel nicht mehr in der ihnen angestammten Schicht verbleiben.

Wir können die Wirkung von Grotamar 82 auch persönlich bestätigen. Zuletzt hat der LT 28 eines Freundes sich mit der Dieselpest infiziert hatte (siehe Fotos oben!). Die Behandlung mit einer Schockdosierung schlug an und der LT läuft wieder.

Natürlich schwören manche auf bestimmte Hersteller und so gibt es auch etwa ein Liqui Moli Diesel Additiv. Wir selbst haben immer Grotamar an Bord und würden es auch empfehlen. Zudem ist Grotamar sehr viel ergiebiger: 1 Liter für 1000 Liter Diesel in der Schockdosiertung! Auch der Preis ist damit wesentlich günstiger und überzeugt.

Grotamar 82
Bei unseren Freunden und in öffentlichen Tests hat sich Grotamar am besten bewährt, und ist auch noch sehr günstig und ergiebig im Vergleich zu anderen Mitteln.
LiquiMoly Dieseladditiv
Neben Grotamar im Einsatz bei einer guten, uns bekannten Werstatt:
Das Dieselpest Additiv von Liqui Moly

UPDATE:
Seit dem 01.12.2018 dürfen diese Produkte nicht mehr an Privatpersonen verkauft werden. Sie sind nur noch über Werkstätten zu beziehen.

TANKREINIGUNG

Was ein Diesel Additiv kann, ist Bakterien abtöten – was es nicht kann ist, Bioschlamm aufzulösen. Hat sich bereits eine große Menge an Glibber gebildet, wird dieser im Tank verbleiben und muss entfernt werden.

Leider sind die meisten Tanks ziemlich schwer zugänglich und auch noch im Inneren mit Schwallblechen versehen.

Hat man einen Tank, bei dem eine Reinigung möglich ist, eignet sich eine Ölabsaugpumpe* um den Diesel in Kanister umzufüllen. Um den Bioschlamm gezielt absaugen zu können, solltest Du den Ansaugschlauch mit einem starren Rohr versehen.

Bitte vorsicht, wenn Du Dieseltropfen oder Kleckereien mit einem Lappen aufnimmst! Der Diesel ist als solcher zwar relativ schwer entflammbar, doch eingesaugt in einem Lappen wirkt er wie ein Kerzendocht und brennt wie Zunder!

Zur Kontrolle kannst Du mit einem Endoskop* ins Innere des Tanks hineinschauen. Schrubben und absaugen so weit es irgend geht, heißt die Divise. Zwischendurch kannst Du nochmal einen Schwapp Diesel einfüllen, um zu spülen und neu abzusaugen. Kann der Tank demontiert werden, erleichtert das die Sache natürlich enorm.

Endoskop zur Begutachtung eines Tanks mit Dieselpest
Tankbegutachtung mittels Endoskop – der braune Bioschlamm ist so gut zu erkennen

EXPERTENTIPP

Um geringe Restmengen (und auch gerade erst unbemerkt entstehenden Bioschlamm) gar nicht an andere Bauteile gelangen zu lassen, haben wir einen guten Tipp vom Experten bekommen. Setze einen kleinen Kraftstoffvorfilter direkt hinter den Tank in die Leitungen. Hierdurch wird der Glibber von empfindlichen Komponenten ferngehalten und kann für geringes Geld unterwegs problemlos ausgetauscht werden.

Kraftstoff Vorfilter
Diesel-Zusatzfilter direkt hinter der Kraftstoffansaugung
Den MANN WK422 Kraftstofffilter gibt’s zum Beispiel günstig bei ebay

In stark befallenen Systemen, in dem nicht nur ein schwer zugänglicher Tank verbaut ist, sondern bereits die Leitungen betroffen sind, kann allerdings womöglich nur noch ein Austauschen der betroffenen Bauteile helfen.

Kann man den abgesaugten Diesel noch verwenden?

Du kannst den abgesaugten Kraftstoff tatsächlich noch verwenden. Allerdings solltest Du ihn natürlich filtern und mit einem Diesel Additiv wie Grotamar behandeln. Außerdem ist er innerhalb kurzer Zeit zu verbrauchen!

Zum Filtern kannst Du ihn durch einen Lackfilter laufen lassen. Auch ein Papierkaffeefilter geht, wenn Du keinen Lackfilter zur Hand hast. Dies macht den Diesel nicht frei von Bakterien sondern nur vom Bioschlamm. Trotz der Zugabe von Grotamar 82 sollte der Kraftstoff sehr bald aufgebraucht werden.

Lackfilter
Prosol Lackfilter

Ein Lackfilter hält den Bioschlamm beim Absaugen oder Ablassen des Tanks zurück.

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Kleiner Abschluss-Tipp

Hat Dein Fahrzeug eine lange Standzeit hinter sich, kannst Du nach mit einem dünnen Schlauch und einer Spritze eine Probe vom Tankboden ziehen und beurteilen. Bei den großen Tanks von Expeditionsmobilen kannst Du auch einfach mit der Taschenlampe mal reinleuchten und nachschauen.

Wie weiter oben bereits besprochen, sollte der Kraftstoff klar sein. Setzt sich innerhalb kurzer Zeit eine Schicht oder dunkle Partikel am Boden einer Probe ab, sollte man den Motor nicht starten, um den Bioschlamm nicht anzusaugen und durch das komplette Einspritzsystem zu jagen.

So kann man dem Teiletausch-Worst Case wirkungsvoll vorbeugen.

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Dieselpest erkennen, vorbeuten, behandeln

Danke für die Hilfe beim Zusammentragen von Bildmaterial für diesen Artikel und die zusätzlichen Infos:
Schraubergott Marco und
Tobias Teichmann von 4wheel24!

Letzte Aktualisierung am 2.12.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API