Toiletten für Wohnmobile – Die BESTE Variante!

SabineAusbau, Schrauberhalle55 Comments

Die Trockentoilette im Wohnmobil

Welche Toiletten für Wohnmobile sind am ekel-freiesten zu handhaben – und: gibt es Varianten, mit denen man lange nicht auf Stationen zur Ver- und Entsorgung angewiesen ist? Kein schönes Thema und vielleicht gerade deshalb immer wieder eines der ersten Gesprächsthemen unter Campern.

Toiletten für Wohnmobile
Das Ding mit
der Handhabung

Alle die „on the Road“ sind kennen die bange Frage. Wo um Himmels willen ist die nächste Ver- und Entsorgungsstation? Wo kann ich dieses ekelhafte, beim Entleeren wild um sich spritzende Kassettending in eine noch viel ekligere Entsorgungsstation kippen um endlich wieder Platz für die Notdurft zu schaffen? Tatsächlich gibt es ja nichts Praktischeres, als immer die eigene Toilette dabei zu haben. Was die Handhabung angeht, sind Toiletten für Wohnmobile allerdings meist weniger komfortabel. Die ungeliebten Entleerungsintervalle sind so kurz, dass wir nicht wenige Wohnmobilfahrer kennen, die mit bis zu 4 (!!!) Kasetten durch die Weltgeschichte fahren. Manche sind sogar schon auf die wahnwitzige Idee gekommen, den tollen Inhalt umzufüllen, in andere Behälter, die sie dafür mitführen! Wir konnten nicht glauben, dass es dafür keine gute Alternative geben soll – und wir haben sie gefunden!

Aber machen wir doch einfach mal einen direkten Vergleich: Drei Arten von Toiletten für Wohnmobile und ihre Vor und Nachteile.

Los gehts, mit der Variante, die bei 99% aller Wohnmobile wie selbstverständlich verbaut ist – berechtigt oder nicht

Also lasst uns noch einmal bei der Lösung anfangen, die bei 99,9% der rollenden Behausungen hier zu Lande wie selbstverständlich verbaut ist … berechtigt oder nicht.

DIE
CHEMIE-SPÜLTOILETTE

So sind wir es eben von zu Hause gewohnt. Nach der Benutzung der Toilette wird mit viel Wasser nachgespült, das empfinden wir als völlig normal und alles andere würde auch erst einmal komisch klingen, nicht wahr?

Aber welche Vorteile bringt uns das in einem Wohnmobil – und welche Nachteile (nicht nur im Wohnmobil!)?

1. Wasserverschwändung

Bei Spül-Toiletten im Wohnmobil verbraucht ihr wertvolle Wasserreserven dafür, Eure Hinterlassenschaften weg zu spülen.
Das bedeutet:
– Man muss es von irgendwo her erst mal beschaffen
– Es ist jede Menge Gewicht, das es mit herumzufahren gilt, damit Sprit verbraucht und unsere ohnehin schon meist an der Beladungsgrenze kratzenden Wohnmobile nicht gerade leichter macht
– Es macht die Entsorgung schwierig, denn die Kassette ist schwer, es schwabbelt und spritzt.
– Ihr könntet mit dem gleichen Vorrat getankten Frischwassers viel länger autark stehen.

Wollen wir auch nicht ganz unerwähnt lassen, dass man mit wertvollem Trinkwasser etwas Besseres anstellen könnte, als es die Toilette runter zu spülen – einfach aus Sicht unserer Umwelt.

2. Chemische Zusätze

Um die Geruchsentwicklung bei dieser Toilettenlösung im Zaum zu halten, und den Inhalt der Kasetten besser entleerbar zu machen, gibt es Chemische Zusätze. Macht man es laut Herstellerangaben kommen sogar gleichzeitig zwei Verschiedene Sorten zum Einsatz, wobei eine der Kassette und die andere dem Spülwasser zugesetzt wird!
Für diese gilt:
– Sie müssen in großen Plastikflaschen wollen im Womo bevorratet werden
– kosten nicht grade wenig Geld
– sind extrem umweltschädlich und können von Kläranlagen nicht abgebaut werden.

Wie viel besser die neuen, angeblich umweltfreundlicheren Produkte tatsächlich abbaubar sind, vermögen wir nicht zu beurteilen – aber: Es ist immer noch Chemie, die wir in großen Mengen verwenden, sie werden ebenfalls unter einem enormen Energieaufwand produziert und verursachen den gleichen Haufen Plastikmüll wie die herkömmlichen Mittel. Umweltfreundlich ist also nur, konsequent auf sie zu verzichten!
Hinzu kommt noch ein Punkt, über den wir aus Erfahrung mit den „grünen Chemiezusätzen“ berichten können: In unserem früheren Kastenwagen hatten wir wie alle anderen auch eine Spültoilette verbaut und versucht damit „umweltfreundlich“ zu sein: Bei den von uns getesteten Produkten war es so, dass man die doppelte Menge benutzen musste, um ein ähnliches Ergebnis wie mit den normalen Präparaten zu erzielen. Ob damit der Umwelt oder auch dem Geldbeutel geholfen ist … wir wagen es zu bezweifeln.

3. Entleerung

Mit den gängigen Toiletten für Wohnmobile, benötigt ihr unablässig Eines: Eine Entsorgungsstation.

Die App mit den Standorten von Holliday Clean und Co laufen beim unterwegs sein mit dem Wohnmobil eigentlich immer direkt mit und unter diesen schmucken Namen kommt sie dann daher – Die Klappe des Grauens! So versifft und herb im Duft, dass man normalerweise nicht auf 100m Entfernung freiwillig herankommen würde. Aber wir müssen ja unser Klo irgendwo entleeren. Und in so eine Kassette passt echt wenig rein, nicht wahr!?! Wir müssen ständig an ein solches Tor zur Hölle! Mit geschickten Verränkungen wird die Klappe geöffnet, inständig gehofft, dass beim Entleeren bloß nix spritzen mag und dann werfen wir Geld in den Schlitz oberhalb der 50 Billiarden verschiedener Kulturen Eschericha Coli, um ein bisschen Wasser für noch viel mehr Gespritze und das Gefühl von ein klein wenig Sauberkeit zu bekommen. Hatten wir das mit der Wasserverschwendung nicht schon mal irgendwo???

Der Preis

Die gemeine Spültoilette kommt in einigen verschiedenen Variationen daher, mit einem Preis von um die 500,- Euro muss man aber schon rechnen.


DIE TROCKEN-
TRENNTOILETTE

Nach dem Vorbild vieler Tiny Houses in den USA, haben wir uns nach langen Vorbehalten dazu entschlossen, es mit einer Kompost-Trenntoilette zu versuchen.
Und da war es, dieses „komisch anmutende Gefühl“. Ein Kompostklo. Das fühlte sich irgendwie erst mal … „rückschrittlich(!?!)“ an. Aber mal ehrlich: Die bisherige High End Lösung unserer Wohlstandsgesellschaft, alles was anfällt mit viel Wasser wegzuspülen, kann auch nicht das Ende der Entwicklung sein!

DIE TROCKENTOILETTE ALS SELBSTBAU:

Hier gelangt Ihr direkt zur Selbtbauvariante der Trockentrenntoilette, von der wir im Video sprechen!

Heute wissen wir: Toiletten für Wohnmobile brauchen keine Spülung!

Das System unserer Trocken-Trenntoilette funktioniert wie der Name sagt: trocken und getrennt. Aber warum muss nun Flüssiges und Festes in jeweils einen eigenen Behälter? Nun, wir hätten es vorher auch nicht geglaubt, aber entgegen der allgemeinen Annahme, geben nicht die festen Hinterlassenschaften die üblen Gerüche ab! Erst in Verbindung mit dem Ammoniak des Urins, entsteht eine Mischung, die eine Zumutung für jede Nase ergibt. Sammelt man die festen Hinterlassenschaften aber für sich alleine und deckt diese zudem noch mit bindenden Spänen aus Holz ab, bleibt die Geruchsentwicklung weit hinter der einer Spültoilette zurück und das selbst bei heißestem Wetter!

SIEBEN FAKTEN ÜBER DIE
TROCKENTOILETTE


1. KEIN Wasser

Die festen Bestandteile werden nicht weggespült, sondern bleiben erst mal, wo sie sind. Bei unserem Modell, der Separett Villa 9010 verdeckt ein Sichtschutz den darunter befindlichen Eimer mit Beutel. Dieser öffnet sich erst, wenn der Toilettensitz mit Gewicht belastet wird und schließt, wenn man das werte Gesäß wieder erhebt. Man bekommt seine Hinterlassenschaften also eigentlich überhaupt nicht zu Gesicht.


2. KEINE chemischen Zusätze.

Was in den Beutel kommt ist kompostier- und völlig biologisch abbaubar. Wenn Ihr ein gutes halbes Jahr Zeit vergehen lasst, könnt ihr es als Ökodünger im Garten ausbringen. Gleiches gilt für den Kanister, in dem der Urin gesammelt wird. Je nach Einsatzgebiet 1:8 bis 1:20 mit Wasser verdünnt, gibt es sogar fertige Versprüher zu kaufen, die gedacht sind, das flüssige Düngemittel an die Pflanze zu bringen. Den Erfolg dieser Düngemethode können wir nun nicht beurteilen, aber zumindest schütten wir schonmal kein Gift in unsere Umwelt! Von so Kleinigkeiten wie Plastikmüllbergen mal abgesehen.


3. Die Leerungsintervalle.

Die Leerungsintervalle der verschiedenen Toiletten für Wohnmobile variieren gewaltig. Mit unserer Kassettentoilette mussten wir spätestens jeden dritten Tag eine Entsorgungsstation aufsuchen. So etwas macht im Urlaub keinen Spaß und an die Benutzung als Dauerlösung beim mobilen Wohnen wollen wir lieber gar nicht denken Das Leerungsintervall für den Eimer beträgt stattliche 3-4 Wochen. Alle 2 Wochen kümmern wir uns um die Entleerung unseres Urinbehälters.


4. Die Entsorgung

Die Klappe des Grauens hat für uns ihre Schrecken verloren. Kein Holliday Clean, kein schwabbeln und spritzen und kein Kleingeld zum spülen horten müssen, machen unsere Trockentoilette für uns zu einer Art Erlösung von bösen Geistern! Wir bringen einfach nur den Müll nach draußen. Stehen wir in „urbanem Gebiet“, können im Sammeleimer der Toilette, normale, feste Müllsäcke verwendet werden, die mit in die Restmülltonne gegeben werden. Ja, wir haben auch zuerst die Nase gerümpft, aber was passiert denn bitte mit vollen Babywindeln?
Eleganter ist es natürlich die Hinterlassenschaften wirklich zu kompostieren. Hierzu gibt es Müllbeutel, die zusammen mit dem Inhalt rückstandslos verrotten und biologisch abgebaut werden. So lange sie in Verwendung sind, sind sie absolut stabil und reißfest, sollten aber dann dunkel gelagert werden und nicht länger als drei Wochen im Eimer verbleiben!


5. Die Geruchsentwicklung

Bei Sommerurlauben mit großer Hitze, zeigte uns unsere Spültoilette im Wohnmobil, was sie geruchstechnisch kann. Keine ganz angenehme Erfahrung. Klar: kippt man das Ding bis zur Verschlussklappe voll mit dem blauen Chemiezeug, lässt sich das im Griff halten – aber muss das denn sein?
Wir haben es getestet und sind nun überzeugt. Toiletten für Wohnmobile müssen keine Giftschleudern sein! Die Trocken-Trenntoilette bleibt tatsächlich geruchlos ohne Chemie. Selbst bei heißen Sommertemperaturen oder wenn wir den Holzofen über Stunden so richtig anfeuern – die Nase bekommt von der Toilette nichts mit!

Um schlechten Gerüchen nicht den Hauch einer Chance zu geben, besitzt die Toilette eigentlich einen kleinen 12V Ventilator auf Dauerbetrieb mit Abzugsrohr nach draußen. Es KANN also eigentlich gar kein Toilettengeruch in den Wohnraum dringen, weil die Luft aus der Toilette ständig abgesaugt wird. Dieser Lüfter ist bei uns allerdings bis heute nicht einmal ans Stromnetz angeschlossen! Es ist schlicht und einfach nicht notwendig.


6. Beutel statt Kassette

Anders als bei der Spültoilette benötigt ihr einen Beutel, in dem die festen Hinterlassenschaften gesammelt werden können. Mit zwei Personen und ausschließlicher Nutzung der Trocken-Trenntoilette, ist das in unserem Fall ca ein Beutel pro Monat. Sowohl von den Kosten, als auch vom Plastikmüll wohl in einem vertretbaren Bereich. Verwenden wir die kompostierbare Variante, wechseln wir häufiger, um zu verhindern, dass die Beutel bereits im Eimer instabil werden und beim Herausnehmen leicht aufreißen können.


7. Material zum Abdecken

Was Ihr noch braucht, für den Betrieb einer Trockentoilette, ist etwas zum Abdecken dessen, was im Eimer landet. Wir verwenden dafür einfach gepresste Kleintierstreu! Was normalerweise in Hamsterkäfigen landet, empfiehlt sich grandios als Material um Gerüche zu binden und ist zudem auch kompostiertbar. Die Pakete sind praktisch auf ein geringes Lagervolumen zusammengepresst und mit einem Preis von um die 1,50 Euro kommen wir im Schnitt zwei Monate aus. Zur zuverlässigen Geruchsbindung, sollte Im Sommer generell etwas mehr Streu verwendet werden, als im Winter.


Unser Fazit zur Trockentoilette im Vergleich zu normalen Toiletten in Wohnmobilen

Kein Wasserverbrauch
Keine Chemie
Geruchsarm
Biologisch abbaubar
lange Entleerungsintervalle
saubere Entsorgung

Der Preis

Die Preise, die man für eine funktionierende Trocken-Trenntoilette bezahlt, variieren enorm.

Da wir vor dem Einzug in unseren LKW noch keinerlei Erfahrung mit dieser Art Toiletten für Wohnmobile gemacht hatten, entschieden wir uns für die teure Version, der Separett Villa 9010, für die fast 1000,- Euro fällig werden. Stünde die Entscheidung heute erneut an, würden wir auf jeden Fall nur den Trennaufsatz kaufen und den Rest der Toilette selber bauen, was völlig problemlos möglich ist. So hätten wir außerdem viel Platz im Bad einsparen können und blöde Ecken und Winkel, in denen sich Schmutz ansammeln kann (etwa zwischen Toilette und Wand), vermieden.

DIE
VERBRENNERTOILETTE



Richtig gelesen: Kaum die „Spülung“ betätigt, machen diese Toiletten für Wohnmobile aus den Fäkalien ein kleines Häufchen Asche. Die Flamme wird dabei aus dem Gasvorrat gespeist, der in den Wohnmobilen sowieso mitgeführt wird.

Das hört sich ja erst mal super an. Statt einem rießigen Eimer mit Fäkalien, nur noch ein Häufchen steriler Staub. Natürlich gibt es aber auch hier Nachteile. Laut Hersteller Cinderella aus Norwegen braucht die „Cabby Loo“ 110g Gas PRO Verbrennungsvorgang! Das hieße für uns, die wir 5kg Gasflaschen an Bord von Herman haben: Nach 45 mal aufs Örtchen gehen ist eine Pulle leer! Gas ist teuer und wenn man im Ausland unterwegs ist, hat man auch noch das Problem der unterschiedlichen Anschlüsse. Selbst bei einem großen, fest verbauten Gastank, könnten wir uns eine sinnvollere Nutzung unserer Ressourcen vorstellen. Beim Einbau einer Verbrennertoilette sollte man sich also vorher über den hohen Gasbedarf Gedanken machen – ebenso wie über eine ausreichende Menge Strom. Die Toilette zieht allein im Standby dauerhaft 0,5 Ampere. Und noch eine Sache steht zu bedenken: Eine Verbrennertoilette hat kein Spülwasser aber einen abzutrennenden Brennraum … wie also wird die Toilette nach jeder Benutzung wieder sauber? Die Cabby Loo löst das durch ein Toiletteninlet für jede Benutzung. Das heißt, wir verbrauchen von diesen Beuteln mehrere pro Tag!

Der Preis

Die Verbrennertoilette und der Vorteil der einfachen Asche-Entsorgung sind für sagenhafte 4500,- Euro zu haben.

Wir müssen sagen: Aufgrund des Preises und der anderen Nachteile, fühlen uns mit unserer Trocken-Trenntoilette und einem kompostierbaren Beutel pro Monat plus ein bisschen Hamsterstreu sehr gut versorgt!

Fazit

Die richtige Toilette für unterwegs zu finden ist also eine Frage des Geldbeutels und des eigenen „Popometers“. Die besten Toiletten für Wohnmobile werden wohl auch noch lange Gegenstand angeregter Unterhaltungen unter Campern sein, auch wenn sich in unserem Bekanntenkreis bereits ein klarer Trend zur Trocken-Trenntoilette erkennen lässt.

Für uns steht fest: Die Trockentoilette ist keine Alternative sondern die einzig richtige Wahl!

Apropos Gespräche: Wir freuen uns natürlich über jeden Kommentar, auch zu diesem schönen Thema!


* Angaben zu Preisen sind ohne Gewähr

55 Kommentare zu “Toiletten für Wohnmobile – Die BESTE Variante!”

  1. Bruno sur la Route

    Die nächste Lösung wäre eine Toilette, in der ein Beutel gehangen wird und den man nach gebrauch zubindet und im nächsten Abfalleimer entsorgt. So gelangt die Notdurft in die Verbrennungsanlage und kann noch mal richtig Gas geben. Für mich die zweitökologistischte Entsorung, wenn man sich viel Platz sparen will.

    1. Sabine

      Hallo Dieter! Dein Gedanke geht sehr stark in die gleiche Richtung, wie bei unseren Freunden von Traumtanz.eu. Die beiden haben dazu noch einen ganz speziellen Trick, über den wir uns auch erst einmal sehr gewundert haben – aber das lassen wir die beiden lieber selbst erzählen 😉 . Wenn Du magst, schau doch mal vorbei auf ihrer Seite, das lohnt sich echt! 🙂
      Danke für Deine Beteiligung an dieser Diskussion, die „voll fürn Arsch“ ist! 😀

      Liebe Grüße,
      Sabine

  2. AMUMOT

    Eine Interessante Idee, was spricht gegen den Urin in den Grauwassertank zu leiten? Wenn euch mal das Holz ausgeht, habt ihr direkt nen Alternativbrennstoff 🙂
    Leider mit 67cm genau 25cm zu tief für mein Bad. Schade eigentlich. Wäre ne Alternative für mich gewesen, auch wenn ich jetzt schon 3 Wochen meine Ruhe habe und keine Kasetten schleppen muss.

    Grüße Andre

    1. Sabine

      Hi Andre! 🙂 Ja, die Separett ist nicht grade ein Winzling, da kann’s in vorhandenen Womobadezimmern schnell mal eng werden. Gegen die Idee, den Urin ins Grauwasser zu leiten spricht allerdings nicht das Geringste! Machen wir mit einem der beiden Behälter, die dafür vorgesehen sind auch! Also das System als solches würden wir wirklich ganz unbedingt empfehlen, auch wenn das Modell Villa vielleicht zu große Abmessungen hat. Es gibt andere Modelle, von denen vielleicht eins passt!?! Und wenn nicht lässt sich so ein Toilettensystem echt leicht selber bauen. Warum Deine Kassette schon drei Wochen hält, darüber stelle ich jetzt einfach mal im Stillen Vermutungen an! 😉
      Ganz, ganz liebe Grüße,
      Sabine

  3. Brezen Bär

    also die definitiv ökologischste lösung ist sein geschäft draussen zu verrichten und kein klopapier zum säubern zu benutzen sondern wasser wie in indien 😉 klingt erstmal schräg, aber ist im grunde genommen wesentlich hygienischer als sich alles mit papier zu verschmieren 😉
    einziger nachteil man muss sich ein angenehmes plätzchen suchen was aber tatsächlich auch garnicht so schwer ist, vorallem dann wennman abseits von allem ist, ansonsten gibts ja toileten wie sand am meer 😀 damit spart man sich gewicht, geld und platz 😉

    1. Sabine

      Hi Brezen Bär! 🙂
      Da hast Du natürlich vollkommen recht, das wäre eigentlich die beste Lösung!
      Ich muss gestehen, dass ich da nicht „hart gesotten genug“ für bin 😀 . Ich stells mir für mich persönlich gar nicht so einfach vor, da ein „passendes Plätzchen“ zu finden und wenn man, so wie ich manchmal eben einfach ein „Frauenbläschen“ hat, dann bin ich echt froh drüber, eine Toilette immer „griffbereit“ zu haben. 😀
      Danke für Deine Beteiligung an diesem besch…eidenen Thema, das wissen wir zu schätzen! 🙂
      Unsere aller liebsten Grüße,
      Sabine und Micha

  4. Michael von der Ley

    Hallo Ihr Drei……
    wir haben bei unserem WOMO das herkömmliche wandhängende WC umgebaut bzw. ausgetauscht nach einigen Ideen zur „Schifffstoilette“ auch aus Keramik von der Firma Compass – Eigenmarke (baugleich mit Jabsco, nur erheblich günstiger). Dazu hatte ich erst die Idee, den innen liegenden Wandspülkasten weiter zu nutzen. Das habe ich dann aber verworfen. Also kam neben die elektrische (Handpumpe tut’s aber auch bei vielen gut) Spülung ein 20 Literkanister. Dieser wird gespeißt, wenn erforderlich, über einen Abzweig vom Waschbecken mit Frischwasser. Dazu werden alle weiteren aufgefangenen und verwertbaren Spülwasser in diesen Kanister gekippt. Somit benötigen wir nur wenig Frischwasser. Wir haben nur einen Abwassertank! Seitdem haben wir lange nicht mehr ein größeres Wasser- oder Abwasserproblem! Das ganze wird natürlich ohne Chemie betrieben, also Natur! Wir finden eine Superlösung für uns! Und am besten normales, kein Recycltes, Toilettenpapier benutzen!
    Reicht das jetzt zum Scheißhaus-Thema ????

    Grüße

    Michael + Sandra

    1. Sabine

      Hallo Ihr Beiden! 🙂

      Danke für die Infos zu Eurem Toilettenumbau! 🙂 Das ist natürlich auch eine gute Idee, die Ihr da hattet und ich find klasse, dass Ihr die Abwässer auffangt und zur Spülung der Toilette benutzt! Und vor allem, dass Ihr keine Chemie verwendet! Das macht doch schon mal einen zieeemlich großen Unterschied!!! 🙂
      Was uns persönlich nur zusätzlich noch von einer Pumpentoilette zugunsten eines Kompostklos abgehalten hätte, war, dass an letzterer einfach NICHTS kaputt gehen kann. Wir hatten zum Beispiel bei Andre von Amumot.de diesen Artikel gefunden, wo wir uns dachten: Ersatzteile? Verstopfungen? Nö. Nicht, wenns zu vermeiden ist! 😀
      Echt super, dass Ihr Euch an dieser Scheiß-Diskussion beteiligt! *freu* 😉
      Aller beste Grüße zurück,
      Sabine und Micha

  5. Lutz Andreas

    Genau die Lösung, die Bruno sur la Route schildert, habe ich seit 26 Jahren in meinem VW T3 Bulli in Gebrauch. Einfache Eimertoilette, in den Eimer den Müllbeutel reingehangen, nach der Benutzung wird der Beutel zugeknotet und landet sofort in der Restmülltonne. 5 Minuten querlüften und nichts ist mehr zu merken (riechen).

    1. Sabine

      Also was sich seit 26 Jahren bewährt kann auf keinen Fall verkehrt sein! … ist ja auch keine Spültoilette 😀
      Was ich halt einfach an „länger gesammelten Geschäften“ gut finde ist, dass ich nicht so viel Plastikmüll mit einer Tüte für jede Toilettenbenutzung produziere, sondern nur eine im Monat. Da kommt mein Müllvermeidersyndrom durch 😉 .
      Danke für Deinen Erfahrungsbericht! Ist bei so einem Thema ja nicht selbstverständlich, da „Einblick“ in fremde Badezimmer zu erhalten. 🙂
      Die besten Grüße,
      Sabine und Micha

      1. Lutz Andreas

        würde diese Variante mit dem Separett-Klo auch nehmen, weil man nicht jedesmal entsorgen muss. Nur ist der Platz in einem VW T3-Bulli doch sehr begrenzt. Da war das mit der Eimertoilette mit Müllbeutel, verstaut in einem Sitz, die optimale Lösung

        1. Sabine

          Ja, für die Separett ist das echt leider zu eng. Aber es ist überhaupt kein Problem eine Trocken-Trenntoilette in genau den Maßen, die man gerne hätte selber zu bauen – würden wir in Zukunft auf jeden Fall auch so machen! Dieser Trenn-Aufsatz hier, ist eigentlich das einzige, was man wirklich braucht, der Rest wird einfach simpel außen herum gebaut, wie bei der Eimertoilette, die man leider nach jeder Benutzung entsorgen muss auch.

    2. Philip

      Genau so mache ich das auch. Praktische Lösung, einzig der Plastiktütenverbrauch ist wirklich recht unschön. Und ich habe mir aus einer Großküche einen alten Ketchupeimer mit Deckel besorgt, darin kann man dann auch die einzelnen Tüten für ein paar Tage mit durch die Gegend fahren ohne Geruchsbelästigung, sollte grad kein passender Mülleimer in der Nähe sein.

      1. Sabine

        Hi Philip! Wieso machst Du denn dann überhaupt „einzelne Tüten“? Könnte man nicht auch ein Bindemittel (wie bei uns etwa ein bisschen Hamsterstreu) reintun, um die Flüssigkeit aufzusaugen und die Tüte dann mehrfach verwenden? Das müsste doch gehen, obwohl Urin und der Rest nicht getrennt sind und man würde sich den Einkauf hunderter Plastikmüllbeutel sparen und der Umwelt auch? …Ausprobiert hab ich diese Methode halt auch noch nicht…
        Lieben Gruß,
        Sabine

    1. Sabine

      Hallo Marcus!

      Haha, das ist ja echt die Hardcore-Variante! 😀 … und für knapp $70 ein ganz schön luxuriöses Außengeschäft! 😀

      Wir schicken Dir beste Grüße!
      Sabine und Micha

  6. Jürgen

    na toll, da recherchiert man wochenlang, vergleicht Zahlen, Daten, Fakten-Ein Ergebnis zeichnet sich ab, man sucht sich das passende Produkt und dann veröffentlicht ihr diesen Artikel. Es ist exakt das Resultat , auf das auch auch ich kam. selbst das favorisierte Modell ist das selbe. Hättet ihr nicht vier Wochen schneller sein können, das hätte mir viel Arbeit erspart 😉 Sehr gut recherchiert und die richtigen Gedanken zu unserem Mist. Danke, wenn auch zu spät 😉 Beste Grüße und gute Geschäfte, Jürgen

    1. Sabine

      Hi Jürgen!

      😀 Sorry, diese Recherche hätten wir Dir in der Tat gerne abgenommen, wir wissen nämlich noch seeehr gut, wie nervig sich die Suche nach dem richtigen stillen Örtchen gestaltet hat! 😀 … Aber so bestehen doch jetzt wenigstens keine Zweifel mehr! 😉

      Also wir sind überzeugt, Du wirst von Deiner Toilettenwahl ebenso begeistert sein wie wir … *dass ich mal sagen würde, dass ich begeistert bin von einem Klo hätte ich vorher auch nie gedacht 😀 *

      Dickes Dankeschön für Dein Kompliment zu dem Artikel, das freut natürlich sehr!!! 🙂

      Ganz herzliche Grüße zurück und ebenso „gute Geschäfte“ 😀 😀 😀
      Sabine und Micha

  7. themik54

    Moin,
    mit dem Thema hatte ich mich auch genügend beschäftigt, da ich nichts so hasse wie die Kassetten.
    Allerdings widerstrebt es mir, das Gelbe ins Grauwasser zu geben. Da kommen auch so einige Liter zusammen 😉
    Wenn der Tank im Sommer warm wird, fängt selbst das Grauwasser an zu müffeln, wenn dann noch das Gelbe dabei ist… 😮
    Wir fahren auch mal unwegsames Gelände, da kann es passieren, das der Syphon leer läuft. Wenn man dann vergessen hat, die Stopfen in den Abfluss zu stecken, aber hallo 😉
    Da ist ein völlig geruchneutrales Entsorgen auch nicht möglich.

    Da bleibe ich besser bei dem Festtank mit Häckser. Da kommt kein Papier kein, mehr als max. ein Liter Wasser/Gang wird nicht benötigt und dieses Wasser kommt fast ausschließlich vom Spülen/Waschen.
    Dank Ammovit kaum Geruchsbelästigung und es entsteht nichts als Dünger, hab ich schon in den Garten gekippt, ist gut gegen Moos.
    Über Schlauchsystem ist die Entsorgung überall ein Kinderspiel.

    Ich finde die alternativen Lösungen faszinierend, fürs Womo bin ich aber nicht wirklich überzeugt.
    Wenn ihr damit klar kommt, ist ja ok!

    LG Michael

    1. Sabine

      Hallo Michael!
      Ja, Kassetten sind wirklich das Schlimmste, oder! 😀
      Also für das „Gelbe“ haben wir einen extra Behälter unterm LKW, getrennt vom Grauwasser. Falls der Grauwassertank aber mal schneller voll sein sollte, als erwartet, können wir (demnächst) aber auch „umschalten“ und zusätzliche, freie Reserve im „Pipitank“ nutzen. Es funktioniert dann genau so, wie bei Dir: An dem Behälter ist ein Schlauch angeschlossen, der einfach in den nächsten Abfluss gelegt werden kann. Sollten dann tatsächlich von den Tanks her mal schlechte Gerüche nach oben in den Wohnraum steigen wollen, haben diese allerdings maximal eine Chance bis wieder hoch zur Toilette! Denn dann schließen wir unseren Ventilator, den wir bisher nicht gebraucht haben endlich mal an, der alles, was da gerne müffeln möchte, direkt einfach nach draußen befördert! 🙂
      Wie ich das verstehe hast Du fürs Papier einen extra Mülleimer im Bad!?
      Ich finde klasse, dass Ihr Eure Spül- und Waschabwässer zum Spülen der Toilette benutzt! Und Ammovit ist wohl das geringste Übel, was man seinen Hinterlassenschaften zusetzen kann! Super, wenn das gut funktioniert und toll, dass ihr das so umweltfreundlich hinbekommt, mit Eurem System! 🙂
      Danke, dass Ihr Eure „Toilettenerfahrungen“ mit uns teilt!
      Ganz liebe Grüße,
      Sabine und Micha

      1. Mikesch

        Hi Ihr Beiden 🙂
        Wir sind viel mit dem Schiff unterwegs gewesen, da ist das mit dem Papier die Regel. Selbst in der dritten Welt ist der Einsatz von Papier auf den kleinen Schiffen verboten. Sie haben gelernt!
        Das Papier in einen Beutel (im Eimer) zu entsorgen, stellt wirklich kein Problem dar und ich bin ja pingelig 😉
        Da riecht man nichts und auf den Booten waren teils 30 Grad auf der Toilette.
        Vielleicht auch eine Idee für euch, denn Papier (Zellulose) verrottet nur widerwillig und da sammelt sich ja eine Menge an. Ich denke, die Standzeit eurer Toilette würde sich noch deutlich verlängern. Und so ein kleines Beutelchen kann man gut so nebenbei entsorgen…

        Wenn ich das jetzt bei euch so lese, muss ich sagen, hätten wir da mal eher von gehört, dazu noch mit dem Nebeneffekt einer günstigeren Lösung.

        Ich hoffe, wir fahren uns mal über den Weg!

        Liebe Grüße,
        Michael

        P.S. Ich hoffe, der blöde Nick ist verschwunden

        1. Sabine

          Hi Michael, schön, dass Du Dich nochmal meldest! 🙂
          Also da hast Du wirklich Recht, das Papier macht ja fast den größten Teil des Eimerinhalts aus! Danke für den Tipp, da sind wir von selber noch nicht drauf gekommen, obwohl das ja echt naheliegend ist, wenn man lange Ruhe mit der Toilettenentleerung haben möchte!

          Also wir freuen uns echt total, dass der Artikel zu so viel produktivem Meinungsaustausch geführt hat, das hätten wir bei dem Thema eher nicht erwartet! 😀 Deswegen nochmal ein großes Dankeschön für Eure Erfahrungen und Tipps und wir würden uns auch sehr freuen, wenn sich unsere beiden rollenden Behausungen einmal über den Weg fahren! Denke über so ein sch… Thema hinaus, hätten wir viel gemeinsamen Gesprächsstoff! 🙂

          Wir schicken Euch ganz, ganz liebe Grüße,
          Sabine und Micha

  8. bubbles4you

    so ein Schei…Diskussion hier – aber ja sehr sehr wichtig! Es war für uns im Sommer 2015 eins der Hauptthemen. Unser Transit hat nix – kein Klo, keine Dusche und keine Küche. Ging dennoch irgendwie halt.
    Im kleinen Auto entschieden wir uns
    1. für die Natur. Ging mir wie Dir Sabine – aber mit der Zeit bekommt man Übung. Echt Sch.. dann bei Regen 🙂 und mitten in der Stadt wie am Parkplatz von Verseille. Morgens schnell raus und den Baum anpinkeln ging dann aber doch.
    2. Städte nutzen und dort – Einkaufszentren – große Parkplätze und oft sehr saubere Toiletten Besser als Mc.Dingsen.
    In einem größeren Fahrzeug würden wir Eure Variante einbauen. Haben wir hier stationär auf einem Gemeinschaftsgrund (Garten-der-Generationen) gebaut – funktioniert super seit Jahren und wie schon beschrieben, das Trennen ist das Geheimsnis des Geruchs :-).
    Wünschen Euch entspanntes Reisen und in NÖ könnts derzeit noch jederzeit einen schönen Stellplatz für a Zeiter finden. Liebe Grüße, Wolfgang

    1. Sabine

      Hallo Ihr Beiden! 🙂
      Ja, gehen tut alles irgendwie! Ich glaube, ich bräuchte aber trotzdem ne Weile, bis ich mich an die Lösung „Natur oder Einkaufszentrum“ gewöhnt hätte 😀 – in dem Auto hattet ihr dann aber nicht auf Dauer gewohnt, oder!?!

      Klasse, dass aber alle, die das mit der Trenntoilette erst mal ausprobiert haben, dies als die beste und auch geruchlose Lösung ansehen. Da sind wir mit unserer hohen Meinung zum Kompostklo offensichtlich wirklich nicht alleine! 😀
      Ein „Garten der Generationen“ hört sich für mich übrigens auch sehr interessant an! wir würden gerne viel über Permakultur lernen und in Gemeinschaft mit anderen weitestgehend selbstversorgend leben, wenn wir jetzt nicht lange Zeit auf Reise gehen wollen würden. Aber einiges über Permakultur lernen wir dabei hoffentlich trotzdem, wenn wir auf verschiedenen Bio-Höfen zum wwoofen sind! Vielleicht kommt der selbstversorgende Lebensstil dann, wenn wir „reisemüde“ geworden sind! 🙂
      Ganz liebe Grüße an Euch zwei,
      Sabine und Micha

  9. Jens und Heike

    Hallo Ihr Zwei,
    die Trenntoilette haben wir seit mittlerweile 3 Jahren auch bei uns zu Hause. Es ist schon sehr dekadent den kleinen Haufen mit 10 Liter feinsten Trinkwasser hinwegzuspülen. bei den Resten die ein Chemieklo hinterläßt sollte man Wissen das nur ein Chemieklo eine Kläranlage für 100.000 Haushalte überlastet.
    Der Anfang war gewöhnungsbedürftig, die schrägen Blicke von Besuch noch gewöhnungsbedürftiger, jetzt möchten wir es nicht mehr missen.
    Viel Spaß weiterhin und liebe grüße Jens und Heike

    1. Sabine

      Hallo Heike, Hallo Jens!

      Vielen lieben Dank, dass Ihr uns Eure Erfahrungen schreibt!!! 🙂
      Absolut grandios, dass Ihr die Trenntoilette auch zu Hause habt. Wie ich das verstehe, hat Euch der Umweltgedanke dazu veranlasst!?! Krass, das wussten wir garnicht, dass ein Chemieklo, in Zahlen ausgedrückt, SO krass ist! :O Wahnsinn, oder!?! Warum darf so etwas überhaupt verkauft werden??? :/

      Um so toller, dass Ihr den schrägen Blicken Eurer Besucher stand gehalten habt und jetzt offensichtlich überzeugter von der Entscheidung zur Komposttoilette seid, denn je! 🙂

      Sollten wir irgendwann mal wieder sesshaft werden (dann wohl in Bauwagen oder ähnlichem), bleiben wir auch 100% unserem Trockenklo treu!

      Vieeele liebe Grüße an Euch beide,
      Sabine und Micha

    1. Sabine

      Also zu dieser Entscheidung können wir Euch nur beglückwünschen!!! 😀 Ihr werdet mit einer grandiosen Erleichterung feststellen, wie entspannt das mit dem Klo plötzlich sein kann!!!

      Liebste Grüße, hoffen wir sehen uns die Tage nochmal, wie angedacht! 🙂
      Sabine

  10. Astrid

    Ich habe das wichtige Thema erst mal sacken lassen, auch wurde alles Wichtige bereits diskutiert – aber noch nicht von jedem 😉 Das mit der seperaten Toilettenpapierentsorgung praktiziere ich bereits lange auch im festen zu Hause (meiner Lehmhütte) Nun meine Frage:“ Wo findet ihr immer Restmülltonnen“? Oft habe ich schon mit den Hundekotbeuteln die Schwierigkeit, sie umweltgerecht zu entsorgen.

    Herzliche Grüße von Astrid aus der Prignitz
    mit der Mini Fenja, die nun auch bald ausgewachsen ist.

    1. Sabine

      Hallo liebe Astrid, schön Dich zu hören! 🙂
      … und schön, dass Du bei diesem wundervollen Thema mitdiskutierst! 😀
      Also das mit den Restmülltonnen ist ja wirklich so ein Thema für sich. Wir sehen immer zu, dass das, was wir zu entsorgen haben, nicht so viel auf einmal wird. Wir versuchen gleich beim Einkauf möglichst wenig Müll mit einzukaufen und wenns geht, diesen gleich beim Supermarkt zu lassen. Für den Rest sind, zumindest im Moment noch, z.B. Autobahnrastplätze eine wichtige Anlaufstelle für uns. Wir sehen das auch immer von mal zu mal, wo wir mit entsorgen können… Hundekotbeutel sind bei uns zum Glück weitgehend überflüssig, da Fenja von sich aus NUR auf Stellen macht, wo man ihr nicht freiwillig hin hinterher laufen würde 🙂 Das ist für uns ganz praktisch und toll, da wir auf unnötigen Plastikmüll verzichten können … aber NATÜRLICH soll das nicht heißen, dass wir ihre Häufchen nicht aufsammeln, wenn sie „erreichbar“ liegen!

      Ganz, ganz liebe Grüße an Deine kleine Weimimaus, aber natürlich auch Deinen anderen vierbeinigen Begleiter!!!!! 🙂 … war das mit der „Lehmhütte“ eigentlich ernst gemeint???

      Die aller herzlichsten Grüße von uns dreien 🙂

      1. Astrid

        Ja liebe Sabine, mein Fachwerkhaus (an den Sohn überschrieben-lebenslanges Wohnrecht………………will aber fahren und nicht wohnen ;-)) besteht zu großen Teilen aus Lehm. Vielleicht lernt Ihr es mal auf einen Zwischenstop kennen, Platz ist auf der Wiese ohne Ende und in der Nähe gibt es Highlights http://www.elefantenhof-platschow.de

        In diesem Sinne, alles Liebe wünscht Euch
        Astrid und ihr Dream Team

  11. Max

    Hallo Sabine,
    toll das es bei euch so gut klappt. Meine Frau hatte da immer etwas bedenken mit den Gerüchen, sind aber z.Z. nun doch wieder am überlegen ob nicht doch die Trenntoilette in frage kommt. Dann bräuchte ich auch keinen 200l Zusatz-Tank mehr installieren damit wir 14Tage autark sind.

    Sonnige Grüße

    Max

    1. Sabine

      Hallo Max! 🙂
      Also wir können Euch versichern: Wir hatten genau die gleichen Bedenken!!! 😀 Aber „wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ – nach der Testphase können wir nur sagen: Spart Euch das bloß, mit sowas, wie einem 200l Zusatztank!!! Es kann so einfach, praktisch und geruchsfrei sein!!! 😀
      Die aller liebsten Grüße zurück,
      Sabine

  12. Markus

    Hallo Sabine ,
    Ich habe die separet Toilette in Skandinavien und Italien kennen gelernt und war sehr schnell überzeugt. Habe dann ein Bausatz „obenrum gekauft , Kiste aus multiplex darunter und alles in den shelter auf dem Steyr eingebaut.
    Ich verwende Kalk zum abstreuen, das geht auch sehr gut. keine Gerüche , 4 Wochen ruhe , alles gut.
    Solidarische Grüße
    Markus

    1. Sabine

      Hi Markus!
      Ja cool, also scheinbar ist echt JEDER, der die Trenntoilette erst mal kennen gelernt hat begeistert! 🙂 Danke für Deinen Erfahungsbericht! 🙂
      Das mit dem obenrum Bausatz ist echt die cleverste Lösung zu so nem Teil zu kommen – würden wir jetzt auf jeden Fall auch so machen und ’n Haufen Geld sparen. Aber egal, der Toilette können wir nix übel nehmen 😀
      Ganz liebe Grüße,
      Sabine

  13. Mandy // Movin'n'Groovin

    Spannendes Thema, das mich auch schon länger beschäftigt. Ich hab jetzt mal euren Vorschlag an den Bauer meines Vans geschickt mit der Frage, ob man nicht besser so ein Teil einbaut anstelle des Chemieklos. Ich hoffe das geht! 🙂
    Danke für den Tipp und die ausführlichen Infos!!

    1. Michael

      Hi Mandy,
      Das sollte doch gar kein Problem sein, denn der Platz, der benötigt wird ist nicht größer, als bei einem Porta Potti oder einem Thetford.

  14. Tom

    die Trockentoilette hat uns so gut gefallen, dass wir uns auch eine in’s Mobil eingebaut haben !
    (siehe auf unserer Seite bei „Ausbau-Citroen-Jumper“ ganz unten !)

  15. Franz

    Was ein sch….önes Thema! 😀

    Ich gebe zu, ich bin annähernd ahnunglos.

    Kann man nicht einen „Häcksler“ einbauen und alles, also großes und kleines Geschäft, in den Grauwassertank leiten?

    Ich meine, sowas einmal in einem YT-Video von einem Selbstaufbau (4×4 WoMo auf LKW-Basis) gesehen zu haben. Da war ein Wasserklosett verbaut.

    Ich fände ein Klo „wie zuhause“ toll, wo man weder Chemie braucht, noch das Papier in einem Eimer separat sammel muss (was ich aus Häusern in Südeuropa kenne und irgendwie unappetitlich finde).

    Wie man (und besonders frau) aufgrund der örtlichen Nähe der Entstehung das große vom kleinen Geschäft getrennt auffangen will, ist mir auch ein Rätsel…

    Grüße
    Franz

  16. Max

    Hallo Franz

    klar kann man auch eine zerhackter Toilette einbauen, nur diese braucht bis zu 2 l Frischwasser am Tag extra zum nach spülen. Dein ganzer Grauwassertank ist danach Sondermüll.

    Wir hatten bis vor kurzem noch eine Jacobs Schiffstoilette verbaut, ist fast so wie ein Zerhackerklo nur ohne Strom. Man brauchte ca 10l Frischwasser pro Tag bei 2 Personen.

    Wir haben jetzt auch eine Trockentoilette, bis jetzt klappt alle super kein müffeln oder so. Auch Frau ist überrascht das es so gut klappt mit der Trennung von flüssig und fest. Ist alles nur ein Kopfsache 🙂

    Nun können wir min. 14 Tage in der Pampa stehen ohne uns sorgen machen zu müssen wo den nun das Schwarzwasser wieder hin muss.

    Sonnige Grüße

    Max von
    http://rumtreiberin.com

    1. Sabine

      Hallo Max und Hallo Franz! 🙂

      Also wir können uns dem, was Max geschrieben hat nur vollständig anschließen!!! Die beiden haben nun Erfahungswerte mit beiden Toilettenvarianten gesammelt und bringen’s hier auf den Punkt! 🙂

      Max, wir sind total froh, dass das auch bei Euch so super klappt mit der Trockentoilette, nach Eurem Umbau! Toll zu hören und schön, dass Du Dich hier gemeldet hast!!! 🙂

      Nach all den positiven Erfahrungen, die nicht nur wir mit dem Toilettensystem machen, gibt es in unseren Augen wirklich keine sinnvolle Alternative dazu!

      Liebste Grüße,
      Sabine und Micha

  17. Franz

    Hallo Max,

    wieso Sondermüll?

    Wäre ja immerhin keinerlei Chemie drin…

    (entschuldigt, ich bin wirklich neu in diesem Fach)

    Franz 🙂

    1. Sabine

      Hallo Franz!

      Ich denke Max wollte damit beschreiben, dass ein normaler Grauwassertank mit zig Litern ständig gesammelter Fäkalien darin auch ohne Chemie schon nicht besonders appetitlich ist.
      Man sollte in dem Fall auch sehr auf die Verwendung eines geeigneten Syphon achten, damit beim Geschirr spülen nicht unangenehme Dünste in die Nase steigen.
      Du müsstest dann außerdem etwas zum Ablassen (oder besser abpumpen) des Grauwassers einbauen. Wenn Du Deine Hinterlassenschaften in den normalen Grauwassertank leitest, kannst Du es zumindest auf gar keinen Fall mehr an normalen Entsorgunsstationen einfach in diesen vorgesehenen Gulli abfließen lassen … der ist halt zum Ablassen von Dusch- oder Spülwasser und normalerweise wird dort auch gleichzeitig wieder Frischwasser aufgefüllt – ist zum Fäkalien ablassen also eher nicht so schön. 😉
      Machbar ist bestimmt alles irgendwie – aber man muss es sich ja nicht unnötig schwer machen … 😉

      Ganz liebe Grüße,
      Sabine und Micha

  18. Georg

    Hallo, bin hier per goo(r)gel gelandet. Suchte nach Trockentoilette für unterwegs. Danke für die nützlichen Tipps und Infos. Hab danach ’nen Geistesblitz gehabt. Das „Gelbe“ ist ja nur deswegen ein Problem weil es flüssig ist, oder? Xanthan ist ein Verdickungsmittel welch kalt angerührt wird. Man bekommt es für einige Cent und man braucht eigentlich nur eine Messerspitze für ?Liter. Angenommen es funktioniere auch mit dem „Gelben“ könne man diesen dann auch im Restmüll entsorgen, sowie Sie es mit dem Trockenmix von „Braunem“ beschreiben?

    1. Sabine

      Hi Georg! Na Du kommst vielleicht auf Sachen! 😀 Hmmm … also Pipi mit Xanthan zu verdicken haben wir jetzt auch noch nicht ausprobiert aber die Idee klingt natürlich überlegenswert. Ich denke das Schlimmste am Urin ist sein Ammoniakgehalt, der ja auch den Gestank erst verursacht, wenn man feste und flüssige Hinterlassenschaften nicht voneinander trennt. Würdest Du dann trotzdem trennen und das Flüssige etwa in einem Gefäß mit Plastiktüte jeweils aufs Neue andicken? Funktionieren würde das bestimmt, daran würde mich dann nur die Menge des produzierten Plastikmülls echt stören. Wäre ein Tank für die Flüssigkeit und schnell entleeren können, aber nicht einfacher? Wir haben zum Beispiel einen 30L Tank und müssen uns so einige Tage gar nicht um die Entsorgung davon kümmern.
      Erst mal liebe Grüße,
      Sabine

  19. Stephan

    Hallo Sabine, sehr interessantes Thema. Wenn man nach „Brennstoffzelle läuft mit Urin“ oder „Forscher gewinnt Biogas aus Urin“ sucht, eröffnen sich ganz neue Verwendungszwecke. Wobei ich befürchte, dass die Forschung hier nicht wirklich mit Nachdruck betrieben wird. Da das Thema seit 2010 existiert, könnte man sich schon etwas mehr erwarten.
    Viele Grüße
    Stephan

  20. Reto und Sabine

    Interessanter Artikel. Also wie wir verstanden haben ist der Standard-Urinbehälter dieser Toilette gerade mal 8,3 Liter gross. Ein Mensch scheidet zwischen 1,5 und 2 Liter Urin aus, das bedeutet, dass man den Urinbehälter nach spätestens 2 bis 3 Tagen leeren müsste (bei zwei Personen). In zwei Wochen kommen zu zweit knapp 50 Liter Pipi zusammen. Habt ihr einen riesigen beheizten Pipi-Unterflurtank montiert, den ihr erst nach zwei Wochen leeren müsst? 🙂 Und leert ihr den in die Kanalisation?

    Wir leben und reisen auch seit 5 Monaten im Kastenwagen. Falls ihr mal vorbeischauen möchtet: http://living-in-a-box.ch

    Liebe Grüsse
    Sabine und /Reto
    Living in a Box

    1. Sabine

      Also die Toilette, die wir verbaut haben, hat einen Standard-Urinbehälter. Den kann man vielleicht als Zubehör kaufen, aber dazu gehört er nicht wirklich. Wir haben einen 30 Liter Mostkanister als Urinbehälter unter dem LKW zwischen dem Rahmen montiert. Also 10 Tage reicht das bei uns mindestens! Beheizt ist das Teil nicht. Wir wollen uns eigentlich gar nicht irgendwo aufhalten, wo es zu Temperaturen kommt, dass eine solche Menge Pipi einfrieren kann – und dennoch haben wir ja wegen unserem Motorschaden den letzten Winter in Deutschland verbracht aber selbst da hatten wir mit sowas nie ein Problem!
      Ablassen kann man den Behälter in die normalen Entsorgungsstationen, wo normalerweise auch das Chemieklo entleert wird. Da da drin aber Null Chemikalien oder sonstige Zusätze sind, könnte man es auch tatsächlich direkt in die Kanalisation leiten. Wir haben einen etwas längeren Ablassschlauch an dem Behälter, darüber ist der innerhalb von 30 Sekunden leer – ohne Sauerei, Nachspülen …
      Bei einem Kastenwagen ist das mit der Montage eines großen, zusätzlichen Kanisters natürlich schwieriger. Bestimmt kann man aber auch dafür eine gute Lösung ausklügeln!
      Liebe Grüße aus dem Herman,
      Sabine und Micha

  21. Reto und Sabine

    Ok, jetzt haben wir’s auch kapiert. Zehn Tage sind doch schon mal was. Mal schauen ob bei uns ein zweiter Tank neben/vor dem Abwassertank montiert werden könnte. Mit dem 8,3-L-Standardtank kann man es nämlich vergessen, da man noch öfter eine Entsorgung finden müsste. Ah ja, das mit der Temperatur… wir sind momentan in Frankreich und ziehen auch Richtung Süden. Nicht dass man dann noch zu viel LPG tanken muss. 🙂 Liebe Grüsse Sabine und /Reto

  22. Rainer

    Hallo Ihr Zwei, sorry Drei:)) Hund und Frau und ich fahren seit drei Jahren in einem „normalen“ alten Hymer durch die Gegend und haben natürlich auch immer das gleiche Problem mit der Toilette…, reicht sie oder nicht, wo kann man wieder leeren und und und. Wir haben vorsichtshalber eine zweite Kassette dabei aber sie zum Glück noch nicht benutzen müssen.
    Einen Tip könnten wir geben, wir benutzen seit Jahren flüssige Schmierseife, gibt es billig bei Rossmann und ähnlichen Anbietern. Ein Wasserglas voll in die Kassette und eine handelsübliche Sprühflasche für die Blumen eins zu eins mit Wasser und flüssiger Schmierseife vermischt zum „vorsprühen“ des Toiletteninnenlebens, normales Toilettenpapier eingelegt, großes Geschäft verrichtet und Klappe auf. Es rutscht alles von ganz allein nach unten und durch das vorige einsprühen absolut kein Rest. Auch wird das „normale“Toilettenpapier“ durch die Schmierseife komplett aufgelöst. Wir benutzen die Schmierseife auch zum Wohnmobil waschen und vielem mehr.
    Dadurch ist die Kassette auch kein Chemiekiller mehr und kann in jeder normalen Toilette entsorgt werden.
    Jetz möchte ich aber erst mal all den vielen „Scheissern“ danken die hier doch viel privates offengelegt haben und auch uns zum umdenken veranlassen werden, wir möchten zeitnah ein autarkes selbstausgebautes Mobil verwirklichen und suchen natürlich immer nach kostengünstigen und auch umweltfreundlichen Lösungen.(Es gibt ja von irgend jemanden den Spruch, „das wir nur fahrende Scheishäuser wären“), schlimm genug aber jeder hat halt seine Meinung. Ich war 9 Jahre mit einem selbstausgebautem Ford Transit auf Deutschlandweiter Montage(Sonntag bis Freitag) und habe in dieser Zeit immer auf den „Eimer mit Beutel“ mein Geschäfft verrichtet, ohne Probleme und Abfallkörbe gibt es genug und ist auch erlaubt. Das mit der Trockentoilette ist und bleibt eine geniale Erfindung und wie schon gesagt, ist halt alles nur eine Kopfsache.
    Lieben Gruss LUNA, Gisela und Rainer

  23. Mick

    Hallo Ihr, die Ihr das Scheissthema bis zum Ende durch gehalten habt. Bei Selbstbauten kam mir in den Sinn unterhalb des Klos vielleicht noch ein Geld,. Wertgegenständeversteck zu integrieren .. .. .. Nur mal sooo 😉
    Gruß an alle, Mick

    1. Sabine

      😀 Hi Mick!

      Wie man sieht, ist die größte Scheisse doch immer am unterhaltsamsten!
      Deine Idee ist total geil und wir haben ehrlich gesagt auch schon darüber nachgedacht, Sachen einfach unter die Tüte mit den „Häufchen“ IN den Eimer zu packen! Also wenn DAS jemand findet, hatte er’s echt notwendig!!! Da das Entleerungsintervall der Trockentoilette recht lang ist, würd ich da aber nur Sachen reinpacken, an die man nicht ständig ran muss! 😀

      Danke, dass Du das mal zur Sprache gebracht hast, hier! 🙂

      Liebe Grüße aus dem Herman,
      Sabine

  24. Jens Hoffmann

    Moin,
    ich habe mir gerade die Selbstbau variante der Trockentoilette bestellt , mit Eimer sind das 145,- Euro. Habe euer Video auf you tube gesehen und mich noch etwas schlau gelesen, bevor ich bestellt habe. Als Mann ist das auch bei einer Wassertoilette einfach zu trennen, man macht einfach vorher in einen Kanister, als Frau geht das zwar auch,ist aber auch mit viel Überredung nicht so gut zu verkaufen.
    Wir haben die letzten Urlaube eine Tüte ins Klo gehängt und dann bei Zeiten in den Müll.
    Aber wenn es jetzt ohne die vielen Tüten geht, um so besser. So ganz glauben kann ich das ja noch nicht,dass mit ein paar Späne drauf, nach Tagen, einen der Duft nicht aus dem Wohnmobil treibt. Bin da mal sehr gespannt !
    Liebe Grüße Jens

    1. Sabine

      Hallo Jens! Herzlichen Glückwunsch zu der „Weg von den vielen Tüten Entscheidung“!
      Du wirst sehen, es wird wunderbar funktionieren und ihr werdet euch fragen, warum ihr das nicht schon früher eingebaut habt!
      Sag mal bescheid nach dem Einbau, ok! 🙂
      Beste Grüße,
      Sabine und Micha

Kommentar verfassen